Understanding biomass flows in Europe
EU-finanzierte Förderung zur Entwicklung digitaler Methoden zur Überwachung und Modellierung von Biomasseflüssen in Europa. Antragsfrist 17.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung innovativer, administrationsarmer Monitoring- und Modellierungsmethoden und digitaler Werkzeuge auf EU-Ebene, um Biomasseflüsse nachhaltig zu optimieren und Entscheidungsgrundlagen für Politik und Wirtschaft bereitzustellen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmerleistungen
- Sach- und Reisekosten
- Digitale Tools und Softwareentwicklung
Nicht förderfähige Ausgaben
- Baumaßnahmen
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Nachweis der fachlichen und finanziellen Kapazitäten der Konsortialpartner
- Vorlage eines gender equality plans (für öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Arbeits- und Zeitplan
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Leitenden
- Erklärung zur Geschlechtergleichstellung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für europäische Bioökonomie
- Qualität und Effizienz der Konsortialumsetzung
Beschreibung
Das EU-finanzierte Förderprogramm „Understanding biomass flows in Europe“ zielt darauf ab, digital gestützte Monitoring- und Modellierungsmethoden zur Erfassung von Biomasseflüssen europaweit zu entwickeln. Im Fokus stehen die Optimierung primärer und sekundärer Biomasseressourcen unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte. Ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern – darunter Unternehmen (vor allem KMU), öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen – erarbeitet innerhalb von 36 Monaten innovative, administrationsarme digitale Werkzeuge. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Kooperation mit Stakeholder:innen aus Bioökonomie, Politik und Verwaltung, um Szenarien für die tatsächliche Verfügbarkeit und Nutzung von Biomasse bis 2050 zu erstellen und Testregionen in mindestens zehn Ländern zu evaluieren. Das Gesamtbudget von 6 Mio. EUR deckt Personalaufwendungen, Subunternehmerleistungen, Sach- und Reisekosten sowie Softwareentwicklung vollständig ab, wobei Baumaßnahmen und Immobilienanschaffungen ausgeschlossen sind. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss mit einer Förderquote von 100 %.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das EU Funding & Tenders Portal bis zum 17.09.2026, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit. Gefordert sind unter anderem Projektbeschreibung, Arbeits- und Zeitplan, Finanzierungsplan, Lebensläufe der Leitungspersonen und ein Gender Equality Plan. Bewerber:innen müssen ihre fachlichen und finanziellen Kapazitäten nachweisen und die Kriterien „Innovationsgehalt“, „Nachhaltigkeit“, „Relevanz für die europäische Bioökonomie“ sowie „Qualität und Effizienz der Konsortialumsetzung“ erfüllen. Die Ergebnisse fließen in Entscheidungsgrundlagen für nachhaltige Biomassenutzung in Politik und Wirtschaft ein. Interessierte öffentlich-private Akteur:innen aus Wirtschaft und Verwaltung, die datenbasierte Strategien für die Bioökonomie vorantreiben möchten, können sich jetzt formgerecht bewerben und Teil dieses wegweisenden Projekts werden.
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