Zuschuss

Wald- und Klimaschutz ("Aufforsten statt aufgeben") der Marius Eriksen Stiftung

Engagement für Umwelt- und Klimaschutz mit Schwerpunkt Aufforstung zur Verbesserung der CO2-Neutralisierung. Anträge jederzeit möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Niedersachsen
Fördersumme: 5 € pro Baum

Förderziel

Förderung der Aufforstung von Waldbeständen zur Verbesserung der CO2-Neutralisierung und Schaffung natürlicher Lebensräume.

Förderfähige Ausgaben

  • Pflanzarbeiten
  • Pflegekosten
  • Materialkosten (Zaunschutz)

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Standort in Oldenburg oder Umgebung
  • Bereitstellung ungenutzter Fläche oder aktive Teilnahme an Pflanzaktionen

Bewertungskriterien

  • Engagement bei Pflanzaktionen
  • Bereitstellung geeigneter Fläche
  • Nachhaltigkeitsaspekte

Beschreibung

Die Marius Eriksen Stiftung engagiert sich in Niedersachsen mit ihrem Programm „Wald- und Klimaschutz (Aufforsten statt aufgeben)“ für die Wiederaufforstung ungenutzter Flächen und die Stärkung natürlicher Lebensräume. Gefördert werden Bildungs­einrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen sowie Privatpersonen, die einen Beitrag zur CO₂-Neutralisierung leisten möchten. Pro gepflanztem Baum stellt die Stiftung einen Zuschuss von 5 € bereit, der Pflanzarbeiten, Materialkosten für Schutzvorrichtungen sowie Pflegeaufwendungen in den ersten Jahren abdeckt. Um Förder­berechtigung zu erlangen, muss das Projekt in Oldenburg oder Umgebung stattfinden und eine geeignete Fläche bereitgestellt beziehungsweise aktive Mitwirkung bei Pflanzaktionen nachgewiesen werden. In die Auswahl fließen das Engagement bei Pflanz­aktionen, die nachhaltige Ausrichtung des Vorhabens sowie die Bereitstellung von Flächen ein.

Das fortlaufend ausgeschriebene Förderangebot verspricht eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Teilnehmer:innen und der Stiftung, um langfristig gesunde Waldbestände und effektivere CO₂-Speicherung zu erreichen. Schulen und soziale Initiativen haben die Möglichkeit, beispielsweise im Rahmen von Projektwochen durch tatkräftiges Pflanzen „Klassenbäume“ zu etablieren. Durch die Kombination aus finanzieller Unterstützung und ehrenamtlicher Begleitung werden sowohl ökologische als auch pädagogische Ziele verfolgt. Die Initiative unterstreicht, dass bereits jeder einzelne Baum einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leistet und gleichzeitig neue Lebensräume für Flora und Fauna schafft. Anträge können jederzeit gestellt werden, wodurch eine flexible und bedarfsgerechte Umsetzung von Aufforstungsprojekten ermöglicht wird.

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