Waldradar
Forschungsauftrag zur Verbesserung der Erkennung und Analyse von Waldschäden auch unter schwierigen Beobachtungsbedingungen wie Wolkenbedeckung oder topographischer Abschattung.
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Förderkriterien
Förderziel
Den leitenden Grundsätzen des Forschungsorganisationsgesetzes folgend hat der gegenständliche Forschungsauftrag zum Ziel, die Erkennung und Analyse von Waldschäden auch unter schwierigen Beobachtungsbedingungen wie Wolkenbedeckung oder topographischer Abschattung zu verbessern.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Zwischenberichte
- Abschlussbericht
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Zwischenbericht
- Abschlussbericht
Beschreibung
Waldradar ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, das gezielt Forschungsorganisationen und wissenschaftliche Einrichtungen in Wien anspricht. Im Zentrum steht ein Forschungsauftrag zur Optimierung der Fernüberwachung von Waldschäden unter anspruchsvollen Beobachtungsbedingungen wie dichter Wolkenbedeckung oder topographischer Abschattung. Mit einer Fördersumme von bis zu 289.000 € unterstützt das Programm innovative Ansätze zur Datenanalyse und Schadensidentifikation, um langfristig die Waldgesundheit und Resilienz heimischer Wälder zu verbessern. Der Zuschuss orientiert sich an den Vorgaben des Forschungsorganisationsgesetzes und legt großen Wert auf die Einhaltung wissenschaftlicher Qualitätsstandards und Transparenz im Projektverlauf.
Förderberechtigt sind Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen sowie Unternehmen, die Expertise in Fernerkundung, Umwelt- und Klimaschutz oder energieeffizienten Technologien mitbringen. Die Antragstellung ist fortlaufend möglich, beginnend ab dem 15. April 2026, ohne feste Fristbegrenzung. Voraussetzung für die Auszahlung der Mittel sind regelmäßige Zwischenberichte sowie ein abschließender Abschlussbericht, die den Projektfortschritt und die erzielten Ergebnisse dokumentieren. Durch die genderneutrale Ansprache werden alle beteiligten Forscher:innen und Projektpartner:innen gleichermaßen einbezogen. Das Programm lädt Interessierte dazu ein, zukunftsweisende Konzepte und Technologien zu entwickeln, die zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldökosystemen beitragen und den Klimaschutz stärken.
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