WE-Heraeus-Seniorprofessuren
Seniorprofessuren für innovative Ausbildungskonzepte im Fach Physik. Laufzeit 3 Jahre (ggf. Verlängerung um 2 Jahre). Bewerbungen jederzeit zu den Sitzungsterminen möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung erfahrener Fachwissenschaftler/innen der Physik nach Ausscheiden aus dem aktiven Dienst zur Verbesserung und Innovation der Hochschullehre im Fach Physik.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abgeschlossene Laufbahn als Fachwissenschaftler/in im Fach Physik und aktuelles oder bevorstehendes Ausscheiden aus dem aktiven Dienst
- Konkretes Arbeitsprogramm mit Nachweis bisheriger Lehr- und Ausbildungserfahrung
- Unterstützungsschreiben der Fakultät bzw. des Fachbereichs
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Konkretes Arbeitsprogramm
- Lebenslauf
- Unterstützungsschreiben der Fakultät/Fachbereichs
Bewertungskriterien
- Fachliche Reputation und Lehrerfahrung
- Innovationsgehalt des Ausbildungskonzepts
- Unterstützung durch die Fakultät
Beschreibung
Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung unterstützt mit den WE-Heraeus-Seniorprofessuren bundesweit öffentliche und private Bildungseinrichtungen bei der Etablierung innovativer Lehr- und Ausbildungskonzepte im Fach Physik. Dieses Förderinstrument richtet sich an Fachwissenschaftler:innen, die nach einem erfolgreichen Hochschuldienst für drei Jahre (mit einmaliger Verlängerungsoption um zwei Jahre) spannende Lehrprojekte entwickeln möchten. Im Zentrum steht die nachhaltige Verbesserung der Hochschullehre durch kreative Ansätze, von der Reform zielgruppenspezifischer Vorlesungen bis hin zu neuartigen Praxisformaten. Die Ausschreibung erfolgt kontinuierlich zu den jeweiligen Stiftungssitzungen und gewährt einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zur Deckung personeller und institutioneller Aufwände. Dadurch erhalten hochqualifizierte Wissenschaftler:innen die Möglichkeit, ihre Lehrexpertise gezielt in die akademische Lehre einzubringen und zugleich ihr Ansehen in Fakultät und Hochschule zu stärken.
Interessierte Kandidat:innen benötigen eine abgeschlossene Laufbahn als Physiker:in sowie den Nachweis eines konkreten Arbeitsprogramms mit umfassender Lehrerfahrung. Ein verbindliches Unterstützungsschreiben des Fachbereichs bzw. der Fakultät ist erforderlich. Bewertet werden insbesondere die fachliche Reputation, die Innovationskraft des Ausbildungskonzepts und die institutionelle Rückendeckung im eigenen Umfeld. Als Bewerbungsunterlagen sind ein detaillierter Projektplan, ein aktueller Lebenslauf und das Fakultätsschreiben einzureichen. Die Auswahlkommission entscheidet anhand transparenter Kriterien über die Vergabe, um die besten Konzepte zur Modernisierung der physikalischen Ausbildung zu fördern. Die kontinuierliche Antragsmöglichkeit eröffnet erfahrenen Wissenschaftler:innen die Chance, unmittelbar nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst einen bedeutenden Beitrag zur Lehre zu leisten.
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