Wissenschaftskommunikations-Programm
Förderung hervorragender wissenschaftskommunikativer Maßnahmen im Rahmen von FWF-geförderten Projekten in Österreich. Anträge vom 01.03.2024 bis 30.05.2099 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung hervorragender wissenschaftskommunikativer Maßnahmen, um Forschungsergebnisse aus FWF-geförderten Projekten der Gesellschaft zugänglich zu machen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft zu stärken.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektleitung oder Mitarbeit in einem FWF-geförderten Basisprojekt, das zum Zeitpunkt der Einreichung laufend ist oder nicht länger als drei Jahre zurückliegt
- Entsprechende Qualifikation in Wissenschaftskommunikation zur Leitung des geplanten Erweiterungsprojekts
- Durchführung des Projekts an einer geeigneten österreichischen Forschungsstätte mit notwendiger Infrastruktur
Beschreibung
Programm für Wissenschaftskommunikation: Dieses bundesweite Förderangebot des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) unterstützt Wissenschaftler:innen an österreichischen Forschungsstätten dabei, FWF-geförderte Projekte mithilfe kreativer Kommunikationsmaßnahmen einem breiten Publikum näherzubringen. Gefördert werden herausragende Konzepte und Formate aus den Themenfeldern Wissenschaft, Medien, Forschung & Innovation sowie Kultur & Medien, die darauf abzielen, Forschungsergebnisse verständlich und erlebbar zu machen und das öffentliche Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken. Als Zuschuss mit einer Förderquote von 100 % stehen für jedes Vorhaben bis zu 100.000 € bereit, die über maximal 24 Monate eingesetzt werden können. Anträge können im Zeitraum vom 01.03.2024 bis zum 30.05.2099 eingereicht werden.
Teilnahmeberechtigt sind Projektleiter:innen oder Mitarbeitende in einem laufenden oder höchstens drei Jahre zurückliegenden FWF-Basisprojekt, die über entsprechende Expertise in Wissenschaftskommunikation verfügen und ihr Erweiterungsprojekt an einer geeigneten österreichischen Forschungsstätte mit der nötigen Infrastruktur umsetzen. Die Entscheidung erfolgt jährlich im Oktober durch das FWF-Kuratorium auf Basis internationaler Begutachtungen. Ein elektronischer Antrag wird über das FWF-Portal „elane“ eingereicht. Begleitende Unterlagen wie Antragsrichtlinien, Checklisten oder Begriffsdefinitionen helfen bei der Vorbereitung. Diese Förderinitiative richtet sich an alle, die wissenschaftliche Inhalte wirkungsvoll vermitteln und den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft weiter vorantreiben möchten.
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