Young Scientists Grant Kardiovaskuläre und neurovaskuläre Erkrankungen
Förderung von exzellenten Postdoc-Forschenden in translationaler kardiovaskulärer und neurovaskulärer Forschung über drei Jahre mit bis zu 500.000 € pro Projekt.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung wissenschaftlich exzellenter, innovativer und translational wegweisender Forschungsvorhaben an der Schnittstelle von präklinischer und klinischer Forschung zu kardiovaskulären und neurovaskulären Erkrankungen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten für wissenschaftliche Mitarbeitende in der Promotionsphase
- Personalkosten für technisches Personal
- Sachmittel
Nicht förderfähige Ausgaben
- Overheadkosten
- Personalkosten der Antragstellenden
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung innerhalb von zwei bis fünf Jahren nach Promotion als Dr. med. bzw. bis vier Jahre nach PhD
- Anstellung an einer medizinischen Fakultät in Deutschland
- Gesicherte Stellenfinanzierung bis zum Ende des beantragten Förderzeitraums
- Die eigene Stelle der Antragstellenden kann nicht beantragt werden
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Konzeptskizze (max. 3 Seiten)
- Wissenschaftlicher Lebenslauf mit Publikationsliste
- Budget- und Meilensteinplan
- Unterstützungsschreiben der aufnehmenden Hochschule mit Freiraum-Darlegung
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliches Profil und Exzellenz der Antragstellenden
- Innovationspotenzial und translationaler Ansatz
- Interdisziplinärer Charakter
Beschreibung
Der Youth Scientists Grant Kardiovaskuläre und neurovaskuläre Erkrankungen der Corona-Stiftung fördert exzellente Postdoc-Forscher:innen, die in den ersten Karrierejahren translational wegweisende Projekte an der Schnittstelle zwischen präklinischer und klinischer Forschung realisieren. Bundesweit werden jährlich bis zu zwei Vorhaben mit einer Fördersumme von bis zu 500.000 € über eine Laufzeit von 36 Monaten unterstützt. Der Zuschuss deckt zu 100 % Personalkosten für wissenschaftliche Mitarbeitende in der Promotionsphase, technisches Personal sowie notwendige Sachmittel. Overheadkosten oder Gehälter der Antragstellenden sind ausgeschlossen. Ziel ist die Entwicklung neuer Therapieansätze und das Verständnis pathophysiologischer Mechanismen bei Herzinfarkt, Schlaganfall und weiteren kardiovaskulären sowie neurovaskulären Erkrankungen.
Antragsberechtigt sind Grundlagenwissenschaftler:innen mit klinischem Bezug sowie Ärzt:innen in der frühen Postdoc-Phase (zwei bis fünf Jahre nach Promotion als Dr. med. beziehungsweise bis vier Jahre nach PhD) an einer medizinischen Fakultät in Deutschland. Voraussetzung ist eine gesicherte Stellenfinanzierung bis zum Ende des Förderzeitraums; die eigene Stelle darf nicht gefördert werden. Die Auswahl erfolgt zweistufig: Zunächst ist eine Konzeptskizze (maximal drei Seiten) mit wissenschaftlichem Lebenslauf, Publikationsliste, Budget- und Meilensteinplan sowie Unterstützungsschreiben der aufnehmenden Hochschule bis zum 15. Februar 2026 einzureichen. Ausgewählte Bewerber:innen werden aufgefordert, bis zum 30. April 2026 einen Vollantrag einzureichen. Bewertet werden das wissenschaftliche Profil, Innovationspotenzial und der interdisziplinäre Charakter der Projekte. Das Programm leistet einen wesentlichen Beitrag zur Nachwuchsförderung und bietet engagierten Forschenden ideale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Therapiekonzepte für Herz und Hirn zu entwickeln.
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