Zukunftstechnologien für die bayerische Wirtschaft
Technologieoffenes Förderprogramm der Bayerischen Transformations- und Forschungsstiftung für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung mit späterer wirtschaftlicher Verwertung. Antragstellung ist jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung innovativer Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Verbundprojekten von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Erarbeitung neuer Technologien, Verfahren, Produkte und Dienstleistungen in Bayern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Investitionskosten
- Fremdleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- laufende Betriebskosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Niederlassung in Bayern
- Verbundprojekt mit Unternehmen und wissenschaftlichem Partner
- Hohes technisches und wirtschaftliches Risiko
- Nachweis spezifischer F&E-Kapazitäten und Erfahrungen
- Eigenmittelbeteiligung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf
- Antragsformular
- Ausfüllhilfe für das Antragsformular
- Merkblatt zum Förderantrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Technisches und wirtschaftliches Risiko
- Qualifikation des Konsortiums
- Umsetzungsperspektive
Beschreibung
Das technologieoffene Förderprogramm „Zukunftstechnologien für die bayerische Wirtschaft“ unterstützt in Bayern ansässige Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit hohem Innovationspotenzial. Ziel ist die Erarbeitung neuer Technologien, Verfahren, Produkte und Dienstleistungen mit späterer wirtschaftlicher Verwertung. Gefördert werden Verbundprojekte, in denen mindestens ein Wirtschafts- und ein Wissenschaftspartner gemeinsam tätig sind. Die Programmlinie ermöglicht Zuschüsse zwischen 25 % und 100 % der zuwendungsfähigen Kosten, abhängig von Projektkategorie (Grundlagenforschung, industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung), Risikoprofil und Konsortialstruktur. Gesamtsummen bis zu 3 Mio. € sind möglich, bei einer maximalen Projektdauer von 36 Monaten. Als förderfähige Ausgaben gelten u. a. Personalkosten, Sach- und Investitionskosten, Reisekosten sowie Fremdleistungen. Eine angemessene Eigenmittelbeteiligung ist nachzuweisen.
Die Antragstellung ist jederzeit möglich und an keine Fristen gebunden. Erforderlich sind eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Finanzierungs- und Verwertungsplan sowie Lebensläufe der Projektpartner. Die Auswahl erfolgt durch fachexterne Gutachten sowie eine Bewertung durch den Wissenschaftlichen Beirat und die Gremien der Stiftung. Bewertungskriterien sind neben Innovationsgehalt und technischem Risiko vor allem die Qualifikation des Konsortiums und die Umsetzungsperspektive. Das Programm fördert insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und leistet einen Beitrag zu Energieeffizienz, Digitalisierung, Klimaschutz und Erneuerbaren Energien. Die Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung begleitet die Projektpartner partnerschaftlich von der Skizze bis zum Abschluss und sorgt für flexible Abwicklung und transparente Verfahren.
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