A

Albertinen-Stiftung

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Albertinen-Stiftung ist eine seit 2004 in Hamburg als rechtlich selbständige, gemeinnützige und mildtätige private Stiftung registrierte Förderorganisation. Ihre Satzungsziele umfassen die Förderung mildtätiger und wissenschaftlicher Zwecke, der öffentlichen Gesundheitspflege, der Jugend- und Altenhilfe, der Berufsbildung, der freien Wohlfahrtspflege sowie der Völkerverständigung. Als Förderwerk der Immanuel Albertinen Diakonie initiiert und unterstützt sie in- und externe Projekte wie die Herzbrücke für Kinder mit angeborenen Herzfehlern, „Familien fördern“ mit Atempause und Familienlotsin, „Medizin für Menschen ohne Papiere“ und „Medizin GLOBALbertinen“, um medizinische Infrastruktur, Weiterbildung und soziale Teilhabe nachhaltig zu stärken.

Entdecke passende Förderungen für dein Vorhaben

  • Erhalte alle Förderungen zu deinen Themen mit einem KI-Match-Score
  • Finde heraus, welche Förderungen wirklich zu deinem Projekt passen
  • Entwickle deine Anträge gemeinsam mit KI-Unterstützung

Mission & Vision

Die Albertinen-Stiftung setzt sich dafür ein, benachteiligten und kranken Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung und Pflege zu ermöglichen, wenn kein rechtlicher Anspruch oder eigene Mittel bestehen. Unser Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe: Wir fördern Aus- und Weiterbildungsangebote für medizinisches Personal, stärken psychosoziale und präventive Projekte für Familien und ältere Menschen und tragen so zu einer inklusiven Gesundheits- und Soziallandschaft in Hamburg und weltweit bei.

Zielgruppen

Die Förderprogramme der Albertinen-Stiftung richten sich an Menschen ohne ausreichende finanzielle oder rechtliche Ressourcen, darunter Patient:innen ohne Papiere, Kinder mit schweren Herzfehlern aus Krisenregionen, belastete und alleinerziehende Familien in Hamburg, ältere und pflegebedürftige Menschen sowie medizinisches Fachpersonal im In- und Ausland. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung Mitarbeitende der Immanuel Albertinen Diakonie und lokale Gesundheitseinrichtungen in Entwicklungs- und Schwellenländern.