August-Schmidt-Stiftung
Über den Fördergeber
Die August-Schmidt-Stiftung ist eine nach Privatrecht errichtete Stiftung mit Sitz in Bochum. Sie wurde 1962 von der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie (IGBCE) gegründet und trägt den Namen ihres ersten Nachkriegsvorsitzenden August Schmidt. Die Stiftung gewährt Waisen verstorbener Arbeitnehmer*innen aus dem Organisationsbereich der IGBCE Ausbildungsbeihilfen für Erziehung, Aus- und Fortbildung bis zum 27. Lebensjahr. In besonderen Notlagen kann der Vorstand weitere Förderungen bewilligen. Bis heute hat die Stiftung mehr als 3.700 Kinder unterstützt und aktuell rund 30 Hinterbliebene in Ausbildung gefördert.
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Mission & Vision
Unsere Mission ist es, Kindern verstorbener Arbeitnehmer*innen im Bereich Bergbau, Chemie und Energie in ihrer Ausbildung und Entwicklung beizustehen. Wir möchten durch finanzielle Unterstützung und persönliche Begleitung eine solide Grundlage für den Start ins Berufsleben schaffen und so den Fortbestand der Familien sichern.
Zielgruppen
Gefördert werden Halb- und Vollwaisen von Arbeitnehmer*innen, die im Organisationsbereich der IGBCE tätig waren und infolge eines Arbeitsunfalls oder einer anerkannten Berufskrankheit verstorben sind. Die Zielgruppe umfasst junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr, die eine schulische, berufliche oder akademische Ausbildung absolvieren.