Benedikt und Helene Schmittmann-Wahlen-Stiftung

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die gemeinnützige Benedikt und Helene Schmittmann-Wahlen-Stiftung wurde 1969 auf Grundlage des Testaments von Prof. Dr. Benedikt Schmittmann gegründet. Sie verwaltet die Reineinkünfte aus seinem Vermögen und fördert insbesondere Studierende sowie Promovierende der Universität zu Köln und anderer Hochschulen. Zentrale Förderbereiche sind: Erstens die Promotionsförderung mit dem jährlich verliehenen Schmittmann-Wahlen-Stipendium, zweitens die Auslandsförderung für studienbezogene Auslandsaufenthalte in Europa und drittens die Unterstützung des Schmittmann-Kollegs. Darüber hinaus werden Studierende in finanziellen Notlagen bedacht. Die Stiftung verfolgt damit das Vermächtnis ihrer Stifter, gesellschaftliches Engagement und Völkerverständigung zu stärken.

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Mission & Vision

Die Benedikt und Helene Schmittmann-Wahlen-Stiftung setzt sich dafür ein, sozial engagierte und wissenschaftlich exzellente Talente zu fördern. Sie legt Wert auf persönliche Reifung und gesellschaftliche Relevanz der geförderten Projekte. Die Stiftung versteht sich nicht nur als Institut der Wissenschaftsförderung, sondern in besonderem Maße als Förderin der Persönlichkeit und Vernetzung ihrer Stipendiatinnen und Stipendiaten, um langfristig eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen, die sich für Solidarität, Subsidiarität und Völkerverständigung einsetzt.

Zielgruppen

Gefördert werden vorrangig Studierende und Promovierende, insbesondere der Universität zu Köln, aber auch weiterer deutscher Hochschulen. Bewerberinnen und Bewerber sollten neben exzellenten wissenschaftlichen Leistungen ein ausgeprägtes gesellschaftliches Engagement nachweisen. Bei der Promotionsförderung wird zudem Wert darauf gelegt, dass die Dissertationsthemen gesellschaftliche Relevanz besitzen. Für die Auslandsförderung kommen ausschließlich Studienprojekte in europäischen Ländern im Rahmen eines deutschen Hochschulstudiums in Betracht. Bewerbungen werden bevorzugt aus dem Rheinland entgegengenommen, um eine aktive Teilnahme an den regelmäßigen Stipendiatentreffen zu ermöglichen.