BFAS

BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Sektion V

Bundesministerium

Über den Fördergeber

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ist die oberste Bundesbehörde der Republik Österreich für die Bereiche Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht, Soziale Sicherung, Gesundheitssystem, Pflege und Betreuung sowie Konsumentenschutz. Es formuliert und setzt nationale Gesetzgebung und Richtlinien um, übt Aufsicht über nachgeordnete Dienststellen aus und koordiniert Förderprogramme und Sonderrichtlinien – unter anderem zur Armutsbekämpfung, zu sozialen Innovationen und zur Seniorenförderung. Als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, gemeinnützige Organisationen und andere Förderwerber:innen bietet das Ministerium umfangreiche Services, Publikationen und Förderrichtlinien an.

Entdecke passende Förderungen für dein Vorhaben

  • Erhalte alle Förderungen zu deinen Themen mit einem KI-Match-Score
  • Finde heraus, welche Förderungen wirklich zu deinem Projekt passen
  • Entwickle deine Anträge gemeinsam mit KI-Unterstützung

Mission & Vision

Das Ministerium setzt sich dafür ein, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern sowie die Gesundheitsversorgung und Pflegeangebote in Österreich sicherzustellen. Ziel ist es, vulnerable Gruppen zu stärken, den gesellschaftlichen Zusammenhalt auszubauen und Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen. Durch die Entwicklung und Finanzierung innovativer Projekte leistet das Haus einen Beitrag zu nachhaltiger Armutsprävention und sozialer Teilhabe.

Zielgruppen

Als Fördergeber richtet sich das BMASGPK insbesondere an gemeinnützige Vereine, soziale Träger, Initiativen und Netzwerke, die Projekte in Bereichen wie Armutsbekämpfung, Seniorenpolitik, Gesundheitsförderung und sozialer Innovation durchführen. Gefördert werden jene Organisationen, die unmittelbar Menschen in prekären Lebenslagen unterstützen und dadurch die gesellschaftliche Teilhabe sowie die Lebensqualität vulnerabler Gruppen nachhaltig verbessern.