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Deutsche Stiftung für Demenzerkrankte – Wilhelm von Lauff-Stiftung –

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Deutsche Stiftung für Demenzerkrankte, auch bekannt als Wilhelm von Lauff-Stiftung, wurde 2003 in Köln gegründet. Sie setzt sich für die Förderung von Projekten ein, die Menschen mit Demenz, deren Angehörige und ehrenamtliche Helfer unterstützen. Die Stiftung finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Erträge aus dem Stiftungskapital und ist im Stiftungsregister der Bezirksregierung Köln eingetragen. Sie ist von der Körperschaftssteuer befreit und verpflichtet sich zu Transparenz und Offenheit.

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Mission & Vision

Die Stiftung hat das Ziel, Menschen mit Demenz Lebensfreude und Geborgenheit zu schenken. Sie fördert bundesweit Projekte und Initiativen, die sich für die Lebensqualität von Demenzerkrankten einsetzen, Angehörige unterstützen und Ehrenamtliche qualifizieren. Die Stiftung glaubt an die Bedeutung von kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe und setzt sich für ein lebendiges Miteinander von Jung und Alt ein.

Zielgruppen

Die Förderprogramme der Stiftung richten sich an Projekte, die sich für Demenzerkrankte und deren Umfeld engagieren. Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Stiftung unterstützt sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Initiativen, die innovative Ansätze verfolgen und zur gesellschaftlichen Integration von Demenzerkrankten beitragen.