Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt
Über den Fördergeber
Die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt wurde im Dezember 2001 gegründet, um wertvolle Sammlungen der Eisenbahngeschichte – insbesondere solche, die von Privatpersonen über lange Zeit zusammengetragen wurden – dauerhaft zu sichern. Oftmals mangelt es Erben und Nachfolgern an der fachlichen oder ideellen Wertschätzung solcher Bestände, wodurch historische Dokumente und Exponate verloren gehen können. Die Stiftung übernimmt Sammlungen und Nachlässe als Treuhandstiftung oder direkte Zustiftung und bewahrt sie fachgerecht auf. Sie ist vom Finanzamt Iserlohn als gemeinnützig anerkannt, sodass Zustiftungen und Spenden steuerlich absetzbar sind.
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Mission & Vision
Die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, bedeutende Zeitzeugnisse der Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte für zukünftige Generationen zu erhalten. Sie wahrt die Wünsche der Stifter hinsichtlich Aufbewahrung, Präsentation und Namensnennung und ermöglicht eine fachgerechte Verwaltung und Nutzung von Sammlungen, die andernfalls verstreut oder vernichtet würden. Durch Öffentlichkeitsarbeit und verlässliche Treuhandverwaltung fördert die Stiftung das Bewusstsein für das kulturelle Erbe der Eisenbahn.
Zielgruppen
Die Förder- und Verwahrungsaktivitäten der Stiftung richten sich an Privatpersonen, Erben, Sammler und Nachlassverwalter, die umfangreiche historische Sammlungen, Modelle, Dokumente oder Fahrzeuge der Eisenbahngeschichte besitzen und eine verlässliche, dauerhafte Unterbringung suchen. Ebenfalls angesprochen sind Vereine, Museen oder Forschungseinrichtungen, die über zeitgeschichtlich relevante Bestände verfügen oder diese nach Ausstellungs- oder Forschungszecken langfristig zugänglich machen möchten.