Erika Simon Stiftung
Über den Fördergeber
Die Erika-Simon-Stiftung wurde am 31. Oktober 1993 vom Rintelner Flachglasfabrikanten Gerhard Simon mit einem Stiftungskapital von 200.000 DM ins Leben gerufen. Sitz der gemeinnützigen Stiftung ist Görlitz. Sie widmet sich der Bewahrung des deutschen Kulturerbes im historischen Schlesien und der Förderung des deutsch-polnischen Kulturaustauschs. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind der Denkmalschutz (insbesondere Baudenkmalpflege und Restaurierungen), Druckkostenzuschüsse für Publikationen zur schlesischen Geschichte, Übersetzungen, Tagungen, Ausstellungen sowie Jugendbegegnungen. Seit 2008 leitet Waltraud Simon als 1. Vorsitzende den Vorstand, dem u. a. Prof. Dr. Arno Herzig und Dr. Markus Bauer angehören.
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Mission & Vision
Es ist Anliegen der Erika-Simon-Stiftung, das deutsche Kulturerbe für deutsche und polnische Schlesier zu bewahren und dadurch einen Beitrag zur Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen für eine friedliche gemeinsame Zukunft in Europa zu leisten.
Zielgruppen
Gefördert werden gemeinnützige Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen in Deutschland und Polen, die Projekte zur Rettung, Pflege und Vermittlung des schlesischen Kulturerbes realisieren. Dazu zählen Maßnahmen an Baudenkmalen, Restaurierungen, Publikationen, Tagungen, Jugendbegegnungen und kulturelle Veranstaltungen mit völkerverbindendem Charakter, die einen Beitrag zum interkulturellen Dialog und zur Stärkung der deutsch-polnischen Beziehungen leisten.