Hamburger Stiftung zur Förderung der Krebsbekämpfung
Über den Fördergeber
Die Hamburger Stiftung zur Förderung der Krebsbekämpfung ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts, gegründet 1969 durch die Freie und Hansestadt Hamburg auf Basis des Vermächtnisses von Martha Kramer. Seit nahezu fünf Jahrzehnten fördert sie mit den Erträgen ihres Stiftungsvermögens und den Spenden der Bürgerinnen und Bürger gezielt überschaubare Einzelprojekte in der Krebsmedizin. Mit bislang über 200 unterstützten Vorhaben und Fördermitteln in Höhe von über 2,4 Mio. EUR leistet sie einen wichtigen Beitrag zu aktuellen Fragen der Tumorforschung, Krebsprävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge.
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Mission & Vision
Die Stiftung verfolgt das Ziel, schnelle und unbürokratische Unterstützung genau dort zu bieten, wo öffentliche Fördermittel nicht ausreichen oder langwierige Auflagen Projekte verzögern. Unabhängig und ohne auf Dauer angelegte Verpflichtungen fördert sie innovative Ansätze und Einzelvorhaben im Hamburger Raum, um Fortschritte in der Krebsbekämpfung unmittelbar zu ermöglichen.
Zielgruppen
Gefördert werden Einzelpersonen und Institutionen aus Wissenschaft, Forschung und Gesundheitswesen im Hamburger Raum, die an Projekten zur Vorsorge, Diagnose, Therapie, Nachsorge oder Grundlagenforschung im Bereich der Tumormedizin arbeiten. Dazu zählen Krankenhäuser, Universitätsinstitute, Selbsthilfegruppen und niedergelassene Fachärzte, die mit kleineren Anschubfinanzierungen neue Forschungsansätze oder patientennahe Versorgungsprojekte realisieren möchten.