Harold Bob Stiftung
Über den Fördergeber
Die Harold-Bob-Stiftung wurde 1986 von Harold Bob anlässlich seines 75. Geburtstags mit einem Stammkapital von 500.000 DM gegründet und ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Sie verfolgt gemeinnützige Zwecke und fördert die Verständigung zwischen jüdischen und nichtjüdischen Bürgern, die Beziehung zwischen Deutschland und Israel sowie Bildung. Zur Mittelverwendung gehören Prämien für kreative Beiträge von Jugendlichen (bis 25 Jahre, Wohnsitz Berlin und Umland), finanzielle Unterstützung von Ausstellungen, Fahrtkostenzuschüsse und vorbereitende Vorträge im Rahmen des Jugendaustausches mit Israel sowie Zuwendungen an jüdische Schulen und andere gemeinnützige Bildungseinrichtungen. Organe der Stiftung sind das Kuratorium unter Vorsitz von Michael Bob und ein Beirat, die zweimal jährlich über die Vergabe der Fördermittel entscheiden.
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Mission & Vision
Die Harold-Bob-Stiftung setzt sich für interkulturellen und interreligiösen Dialog ein, fördert Begegnungen zwischen Deutschland und Israel und unterstützt junge Menschen in ihrer Bildungsentwicklung. Sie möchte durch Projektförderung und Austauschprogramme Toleranz, gegenseitigen Respekt und eine lebendige Erinnerungskultur stärken.
Zielgruppen
Die Förderangebote der Harold-Bob-Stiftung richten sich an Jugendliche bis zum vollendeten 25. Lebensjahr mit Wohnsitz in Berlin und Umgebung, die in Schrift, Ton, Bild oder anderen kreativen Medien aktiv sind und eigene Beiträge einreichen, an Veranstalter und Kuratoren von Ausstellungen mit thematischem Schwerpunkt auf Verständigung oder Erinnerung, an Jugendgruppen im Rahmen von Austauschprogrammen zwischen Deutschland und Israel (inklusive Fahrtkostenzuschüsse und vorbereitender Vorträge) sowie an inländische jüdische Schulen und andere öffentlich-rechtliche oder gemeinnützige Bildungseinrichtungen.