Heinrich-Peters-Stiftung
Über den Fördergeber
Heinrich-Peters-Stiftung ist eine 1967 gegründete gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Hannover. Sie wurde aus dem Nachlass von Heinrich Peters (1879–1963), Bankkaufmann und Unternehmer aus Springe, eingerichtet. Die Stiftung stellt ihr Vermögen bedürftigen, kranken und hilfsbedürftigen Menschen in Niedersachsen, insbesondere im Raum Springe, zur Verfügung. Ein dreiköpfiger Vorstand, berufen durch den DRK-Landesverband Niedersachsen, entscheidet über einmalige oder laufende Zuwendungen. Die Stiftung arbeitet eng mit karitativen Trägern und öffentlichen Sozialberatungsstellen zusammen.
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Mission & Vision
Die Heinrich-Peters-Stiftung verpflichtet sich, das Vermächtnis ihres Stifters zu erfüllen, indem sie arme, kranke oder in Not geratene Menschen in Niedersachsen unterstützt. Sie fördert soziale Projekte und individuelle Hilfen in Kooperation mit dem DRK und weiteren Beratungsstellen, um Notlagen wirksam und nachhaltig zu lindern.
Zielgruppen
Gefördert werden einkommensschwache Personen und Familien in Niedersachsen, die sich in einer besonderen finanziellen Notlage befinden. Zu den Empfängern zählen Witwen, Alleinerziehende, Senioren, Menschen mit Behinderungen und Familien, etwa durch Zuschüsse für Haushaltsgeräte, orthopädische Hilfsmittel, Renovierungen, Bildungs- und Bewegungsprogramme oder einmalige Anschaffungen.