Hiege-Stiftung – die Deutsche Hautkrebsstiftung
Über den Fördergeber
Die Hiege-Stiftung – die Deutsche Hautkrebsstiftung wurde 2006 von der Familie Hiege in Erinnerung an Fleur Hiege gegründet, die im Alter von 32 Jahren an malignem Melanom verstarb. Die rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung fördert ausschließlich und unmittelbar die Forschung auf dem Gebiet der Diagnostik, Behandlung und Prävention von Hautkrebs. Seit ihrer Gründung wurden 48 Forschungsprojekte, drei Habilitationsstipendien und zwölf Fleur Hiege-Gedächtnispreise mit insgesamt über 2 Millionen Euro Anschubfinanzierung unterstützt. 2022 wurde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf das „Fleur Hiege-Centrum für Hautkrebsforschung“ eingerichtet. Die Verwaltungskosten werden aus Vermögenserträgen bestritten, sodass alle Spenden vollumfänglich den Forschungsprojekten zugutekommen.
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Mission & Vision
Unsere Mission ist es, die Grundlagen- und klinische Forschung zum malignen Melanom und anderen Formen des Hautkrebses durch gezielte Anschubfinanzierungen zu beschleunigen und damit die Entwicklung innovativer Diagnose- und Therapieansätze zu ermöglichen. Wir unterstützen insbesondere junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland, fördern den wissenschaftlichen Austausch auf Fachkongressen und informieren Betroffene sachkundig über Prävention und Behandlungsoptionen.
Zielgruppen
Die Förderprogramme der Hiege-Stiftung richten sich vorrangig an in der Hautkrebsforschung ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschsprachigen Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen, die neue Projektideen im Bereich Diagnostik, Therapie und Prävention von Hautkrebs anstoßen möchten. Bevorzugt werden Nachwuchsforschende und Projekte, die noch nicht anderweitig finanziert sind. Darüber hinaus richtet sich die Stiftung mit Informationsangeboten und Wegweisern an Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige.