Kolping-Stiftung-Würzburg

Kirchliche Organisation

Über den Fördergeber

Die Kolping-Stiftung-Würzburg ist eine rechtsfähige kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts im Sinne des Artikels 29 des Bayerischen Stiftungsgesetzes. Sie hat den Auftrag, Vermögen zu sammeln und zu verwalten, um aus den Erträgen kirchliche, berufliche und soziale Projekte zu fördern. Auf Grundlage der Botschaft Adolph Kolpings und des Programms des Kolpingwerkes unterstützt sie Einrichtungen und Initiativen innerhalb der Diözese Würzburg durch Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Das Stiftungskapital beträgt rund 790.000 Euro (unantastbares Kapital) sowie etwa 70.000 Euro in zweckgebundenen Fonds für internationale Projekte in Kenia und Rumänien. Beispiele geförderter Projekte sind Straßenkinder-Initiativen in Nairobi, Partnerschaftsarbeiten mit Jugendlichen in Rumänien sowie Renovierungsdarlehen für Kolpingsfamilien in Mittelstreu.

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Mission & Vision

Die Stiftung hat die Aufgabe, Vermögen zu sammeln und zu verwalten, um aus dessen Erträgen die folgenden Stiftungszwecke zu verwirklichen: Kirche und Gesellschaft auf der Grundlage der Botschaft Adolph Kolpings und des Programms des Kolpingwerkes mitzugestalten – mit besonderem Fokus auf internationale Verständigung, kirchliche Bildungsarbeit sowie religiöse, berufliche und soziale Förderung im Geist des Internationalen Kolpingwerkes.

Zielgruppen

Die Stiftung fördert Einrichtungen und Maßnahmen des Kolpingwerks in der Diözese Würzburg sowie internationale Kolping-Projekte. Zielgruppen sind Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und benachteiligte Menschen in Deutschland sowie in Partnerregionen in Kenia und Rumänien. Die Förderung erfolgt durch finanzielle Beiträge (Zuschüsse oder Darlehen); eigene Projekte werden nicht durchgeführt.