Ruth und Willi Biermann-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Ruth und Willi Biermann-Stiftung wurde im Dezember 2005 von Ruth und Willi Biermann in Enger gegründet. Sie verfolgt einen generationenverbindenden Ansatz mit zwei Förderschwerpunkten: die Unterstützung von Kindern mit lebensbedrohlichen onkologischen Erkrankungen und die Förderung von Menschen, die selbst oder im Umfeld Demenzerkrankungen erleben. Die Stiftung finanziert definierte Einzelprojekte überwiegend in Ostwestfalen-Lippe, insbesondere im Kreis Herford, und verwendet jährlich ca. 60.000–70.000 € aus Erträgen des Stiftungskapitals sowie eingeworbener Spenden. Verwaltung und Organe arbeiten ehrenamtlich, um Verwaltungskosten gering zu halten.
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Mission & Vision
„Bedürftigen helfen heißt nicht schenken, sondern säen.“ Mit diesem Leitsatz fördert die Stiftung nachhaltige Hilfeleistungen für krebskranke Kinder und Menschen mit Demenz. Ziel ist es, langfristig wirksame Strukturen zu schaffen, die Betroffene und ihre Familien generationsübergreifend stärken und begleiten.
Zielgruppen
Die Stiftung richtet sich einerseits an bedürftige Kinder und Jugendliche mit schweren onkologischen bzw. kardiologischen Erkrankungen sowie an Einrichtungen und Fachdisziplinen, die diese Zielgruppe behandeln. Andererseits fördert sie ältere Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige durch Beratung, Netzwerke und spezielle Betreuungsprogramme. Gefördert werden sowohl Einzelpersonen als auch gemeinnützige Organisationen im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Alten- und Demenzhilfe.