Segnitz-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Segnitz-Stiftung wurde am 4. November 1986 von Ursel und Hermann Segnitz, einem traditionsreichen Bremer Weinhändler-Ehepaar ohne Nachkommen, ins Leben gerufen. Die Stiftung verfolgt das Andenken und die Ideale ihrer Gründer, insbesondere deren Engagement für verantwortungsbewusstes Unternehmertum und das Gemeinwohl in Bremen. Sie widmet sich der Förderung des wirtschaftswissenschaftlichen Nachwuchses, indem sie herausragende Dissertationen an der Universität Bremen mit einer jährlichen Dotierung von insgesamt 12.000 Euro auszeichnet. Zusätzlich zur Urkunde erhalten die Geehrten symbolisch eine Flasche Château Chasse Spleen, einen Bordeaux-Wein, der einst im Besitz der Gründerfamilie war.
Entdecke passende Förderungen für dein Vorhaben
- Erhalte alle Förderungen zu deinen Themen mit einem KI-Match-Score
- Finde heraus, welche Förderungen wirklich zu deinem Projekt passen
- Entwickle deine Anträge gemeinsam mit KI-Unterstützung
Mission & Vision
Die Segnitz-Stiftung setzt sich dafür ein, junge Wissenschaftler:innen der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen auszuzeichnen und zu fördern. Basierend auf den unternehmerischen Idealen von Ursel und Hermann Segnitz will sie durch Anerkennung exzellenter Forschung den gesellschaftlichen Beitrag sowie Wohlstand, Frieden und Freiheit stärken. Die Stiftung glaubt an die Bedeutung von Wissenschaft mit Praxisrelevanz und möchte Dissertationen honorieren, die methodisch überzeugend, innovativ und gesellschaftlich wirksam sind.
Zielgruppen
Gefördert werden Nachwuchswissenschaftler:innen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen, die ihre Dissertation mit der Bewertung "cum laude" oder besser abgeschlossen haben. Eine unabhängige Jury aus Fakultätsdekans, Professor:innen und Vorstandsmitgliedern der Stiftung bewertet die Arbeiten hinsichtlich wissenschaftlicher Methodik, thematischer Praxisrelevanz, Kreativität und argumentativer Überzeugungskraft. Die Preisträger:innen teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro.