Stiftung Hamburger Hospiz

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung Hamburger Hospiz wurde 2022 von der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz in Hamburg gegründet und verfolgt das Ziel, die stationäre und ambulante Hospiz- und Palliativarbeit im Stadtgebiet Hamburg zu fördern. Als gemeinnützige Stiftung unterstützt sie den Betrieb und Ausbau der beiden stationären Hospize im Helenenstift (Altona) und am Deich (Bergedorf), die Trauerarbeit für Angehörige sowie kreative und medizinische Angebote für schwerstkranke und sterbende Menschen. Die Stiftung finanziert sich zu einem wesentlichen Teil aus Spenden und engagiert sich mit Öffentlichkeitsarbeit, Benefizkonzerten, Kunstauktionen und weiteren Fundraising-Aktionen.

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Mission & Vision

Die Stiftung Hamburger Hospiz setzt sich dafür ein, Menschen in ihrer letzten Lebensphase in Würde zu begleiten und ihre Angehörigen in der Trauer einfühlsam zu unterstützen. Durch die Förderung stationärer Hospizeinrichtungen, ambulante Beratungsdienste und Trauerangebote sowie durch Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising möchten wir einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem offenen und menschenwürdigen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer bewirken.

Zielgruppen

Die Förderangebote der Stiftung Hamburger Hospiz richten sich an schwerstkranke und sterbende Menschen in Hamburg sowie deren An- und Zugehörige. Ergänzend werden Trauernde angesprochen, die psychosoziale Begleitung, moderierte Trauergruppen und kreative Tagesseminare in Anspruch nehmen möchten. Als gemeinnützige Stiftung stellen wir alle Angebote kostenfrei oder spendenfinanziert bereit, um soziale Teilhabe unabhängig von finanziellen Möglichkeiten zu gewährleisten.