Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe Suchtkranker und Suchtgefährdeter
Über den Fördergeber
Die Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe Suchtkranker und Suchtgefährdeter ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Heidelberg. Sie ging 1981 aus einem gemeinnützigen Verein hervor und wurde 1998 in ihre heutige Rechtsform als Stiftung umgewandelt. Sie fördert bundesweit Wohn- und Arbeitsprojekte, Selbsthilfegemeinschaften sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für ehemals Suchtkranke und finanziert sich aus Stiftungserträgen, Spenden, Unternehmensbeiträgen und Bußgeldzuweisungen.
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Mission & Vision
Wir geben ehemals Suchtkranken eine zweite Chance. Ziel der Stiftung ist es, suchtgefährdete und suchtkranke Menschen wieder in die Lage zu versetzen, ein eigenverantwortliches Leben zu führen — mit dem Selbsthilfegedanken als zentralem Prinzip.
Zielgruppen
Zielgruppe sind ehemals alkohol- und drogenabhängige Personen sowie suchtgefährdete Menschen in ganz Deutschland. Die Stiftung unterstützt Betroffene durch persönliche und wirtschaftliche Hilfe, Schaffung von Arbeitsplätzen, Qualifizierungsmaßnahmen und Schulabschlüsse sowie durch die Förderung von Selbsthilfegruppen und Lotsennetzwerken.