Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die öffentlich-rechtliche Stiftung Jüdisches Museum Berlin wurde 2001 eröffnet und verfolgt das Ziel, jüdisches Leben in Berlin und Deutschland zu erforschen, darzustellen und als Ort der Begegnung zugänglich zu machen. Mit einer mehrfach ausgezeichneten Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen, einer umfangreichen Sammlung sowie Bildungs- und Vermittlungsprogrammen spricht das Museum ein breites Publikum an. Neben dem physischen Gebäude betreibt es einen digitalen Klassenraum, eine Online-Sammlung und die Kinderwelt ANOHA. Das Haus vereint Exponate von der Antike bis zur Gegenwart, mediale Installationen, ein Archiv und eine Bibliothek in der charakteristischen Libeskind-Architektur.

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Mission & Vision

Vision: Jüdische Perspektiven zeigen, Menschen begegnen und bewegen. Mission: Das Jüdische Museum Berlin lädt Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund ein, der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Deutschland offen und aktiv zu begegnen. Es regt zu Reflexion und konstruktiver Auseinandersetzung an und stärkt damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als physisch und digital erfahrbarer Raum vermittelt es verlässliche Kenntnisse über jüdische Kultur und Tradition und zeigt vielstimmige jüdische Perspektiven.

Zielgruppen

Das Jüdische Museum Berlin richtet sich an alle Alters- und Interessengruppen: jüdische und nichtjüdische Besucher*innen aus Berlin, Deutschland und dem Ausland; Schüler*innen, Lehrer*innen und Familien (u. a. mit Angeboten in Leichter Sprache, Gebärdensprache und der Kinderwelt ANOHA); Studierende, Forschende und Fachpublikum (Bibliothek, Lesesaal, Akademie-Programme und Fellowships); Multiplikator*innen in Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft, die in Kooperationen beteiligt sind. Besondere Programme fördern Inklusion, digitale Teilhabe und Vernetzung mit sozialen, kulturellen und religiösen Institutionen.