Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt wurde 1990 von Peter Vollmer und Weggefährten als gemeinnützige private Stiftung aus ererbtem Vermögen gegründet. Sie setzt sich für eine Arbeitswelt ohne Ausbeutung und Unterdrückung ein, fördert gewerkschaftliche Betätigung, gute Arbeitsbedingungen und armutsfeste soziale Sicherungssysteme. Schwerpunkte sind die Verteidigung der Menschenwürde, der Aufbau von Öffentlichkeit zu arbeitsweltbezogenen Themen sowie der soziale und ökologische Umbau von Arbeit und Wirtschaft. Bis 2026 hat die Stiftung über 8,0 Mio. € an mehr als 2.000 Projekte vergeben.

Entdecke passende Förderungen für dein Vorhaben

  • Erhalte alle Förderungen zu deinen Themen mit einem KI-Match-Score
  • Finde heraus, welche Förderungen wirklich zu deinem Projekt passen
  • Entwickle deine Anträge gemeinsam mit KI-Unterstützung

Mission & Vision

Vision der Stiftung ist eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung, in der alle Arbeitenden gleiche Rechte und gute Arbeitsbedingungen genießen. Die Stiftung fördert die Selbstermächtigung abhängiger und informell Beschäftigter, solidarische Gewerkschaftsarbeit und alternative Formen ökonomischer Selbstorganisation. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll eine breite Debatte über menschenwürdige Arbeit und gerechte Verteilung gesellschaftlichen Reichtums angestoßen werden.

Zielgruppen

Gefördert werden Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, die sich für solidarisches Handeln in der Arbeitswelt einsetzen. Dazu zählen abhängige Beschäftigte, Soloselbstständige, informell Arbeitende und Arbeitslose ebenso wie Initiativen in der Care- und Sorgearbeit. Die Projekte sollen die Begegnung und den Erfahrungsaustausch fördern, einen kritischen Blick auf Produktions- und Lieferketten richten und Öffentlichkeit für arbeitsweltrelevante Debatten schaffen.