Stiftung Waldorfpädagogik
Über den Fördergeber
Die Stiftung zur Förderung der Waldorfpädagogik in Essen wurde 2003 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Essen gegründet. Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und untersteht der Aufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf (Ordnungsnummer 1019). Ziel der Stiftung ist die dauerhafte Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Waldorfpädagogik. Die Erträge des Stiftungskapitals fließen zu 90 % in Projekte der Freien Waldorfschule Essen (z. B. Einrichtung von Fachräumen, Lernwerkstatt, Zirkusprojekt, naturwissenschaftliche Ausstattung) und zu 10 % in Waldorfeinrichtungen in entwicklungsbedürftigen Ländern (u. a. in Peru, Kirgisien, Kenia, Ukraine). Das Stiftungsvermögen wuchs seit 2003 von 50.000 € auf über 1,2 Mio. € (Stand Ende 2025). Bislang wurden Ausschüttungen in Höhe von über 400.000 € an die Essener Schule und über 50.000 € an internationale Projekte geleistet. Die Organe (Vorstand und Kuratorium) arbeiten ehrenamtlich; Verwaltungskosten betragen ca. 0,3 % des Kapitals.
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Mission & Vision
Die Stiftung Waldorfpädagogik hat sich zum Ziel gesetzt, die individuelle Förderung und ganzheitliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern der Freien Waldorfschule Essen nachhaltig zu unterstützen. Insbesondere sollen Differenzierungsmöglichkeiten, künstlerisch-handwerkliche sowie wissenschaftliche Projekte und therapeutische Maßnahmen realisiert werden, die andernfalls nicht aus öffentlichen Mitteln finanzierbar wären. Gleichzeitig engagiert sich die Stiftung für Waldorfeinrichtungen in entwicklungsbedürftigen Ländern, um Kindern weltweit Zugang zu zeitgemäßer, entwicklungsgerechter Bildung zu ermöglichen.
Zielgruppen
Die Fördermaßnahmen der Stiftung richten sich vorrangig an die Schülerinnen und Schüler der Freien Waldorfschule Essen aller Schulzweige (Regelschule, Förderschule, Heliandschule). Darüber hinaus unterstützt die Stiftung Waldorfeinrichtungen in Entwicklungs- und Schwellenländern (z. B. Schulen in Peru, Kenia, Kirgisien, Ukraine), die Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten oder behinderten Gruppen fördern. Die Programme zielen auf individuelle Leistungsförderung, integrative therapeutische Angebote und praxisorientiertes Lernen.