Stiftung West-Östliche Begegnungen

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung West-Östliche Begegnungen ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Gegründet 1994 aus dem Vermögen der aufgelösten Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, fördert sie Dialog, Austausch und Freundschaft zwischen Menschen in Deutschland und den unabhängigen Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Ihre Schwerpunkte sind interkulturelle Jugend- und Schulbegegnungen, zivilgesellschaftliche Projekte, Städte- und Schulpartnerschaften sowie eigene Formate wie Konferenzen und Netzwerktreffen. Seit ihrer Gründung wurden über 3.500 Projekte mit mehr als acht Millionen Euro unterstützt.

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Mission & Vision

Die Stiftung West-Östliche Begegnungen setzt sich für die Förderung von Frieden und Völkerverständigung ein, indem sie gutnachbarliche Beziehungen und Dialog zwischen Menschen in Deutschland und den Partnerländern der ehemaligen Sowjetunion vertieft. Als Brückenbauerin ermöglicht sie durch Förderung, Beratung und eigene Initiativen nachhaltige Begegnungen und stärkt zivilgesellschaftliche Kooperationen.

Zielgruppen

Die Förderangebote richten sich an zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine, Initiativen, Schulen und Kommunen in Deutschland sowie in den Partnerländern der Stiftung. Insbesondere junge Menschen und Bildungsträger, aber auch etablierte Non-Profit-Organisationen, Kultur- und Umweltinstitutionen, die Projekte der interkulturellen Begegnung, des Jugendaustauschs und der gemeinsamen gesellschaftlichen Partizipation planen und durchführen wollen, gehören zur Zielgruppe.

4 Förderungen