Additionalität - EFRE - Touristische Aktivitäten und Infrastruktur
Förderung zur Entwicklung und Verbesserung touristischer Angebote und Infrastrukturen im Burgenland mit Fokus auf ganzjährigen Qualitätstourismus und Synergien mit Tourismusorganisationen. Budget: 2,5 Mio. €. Anträge laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Entwicklung und Verbesserung von touristischen Angeboten sowie der Ausbau und die Erweiterung touristischer Infrastrukturen im Burgenland unter Berücksichtigung der Landestourismusstrategie. Schaffung von Synergien mit Tourismusorganisationen und Dienstleistern, Kommunikation der Marke „Burgenland“, Förderung ganzjährigen Qualitätstourismus und Kooperationen mit anderen regionalen Wirtschaftszweigen zur Beschäftigungsförderung.
Förderfähige Ausgaben
- Hard- und Software
- Investitionen in Infrastruktur
- Personalkosten
- Sachkosten
- Marketingmaßnahmen
- Mehr anzeigen
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sinnvolle Vernetzung mit der Burgenland Tourismus GmbH
- Bezug zur aktuellen Landestourismusstrategie
- Tätigkeit im Bereich touristischer Angebote oder Infrastruktur im Burgenland
Bewertungskriterien
- Potenzial zur Steigerung des ganzjährigen Tourismus
- Qualitäts- und Nachhaltigkeitsaspekte
- Vernetzung mit regionalen Wirtschaftszweigen
Beschreibung
Das Additionalitätsprogramm EFRE für touristische Aktivitäten und Infrastruktur im Burgenland fördert die Weiterentwicklung und Aufwertung des regionalen Tourismus mit einem Gesamtbudget von 2,5 Mio. €. Im Zentrum steht die Stärkung ganzjährigen Qualitätstourismus sowie die gezielte Vernetzung mit der Burgenland Tourismus GmbH und weiteren touristischen Organisationen. Gefördert werden öffentliche Einrichtungen, Interessenverbände, Vereine und Unternehmen, die im Burgenland touristische Angebote oder Infrastrukturprojekte umsetzen. Dabei richtet sich das Programm an Gemeinden, Tourismusverbände, Naturparkvereine sowie die Burgenland Tourismus GmbH und private Akteur:innen, die einen Beitrag zur Landestourismusstrategie leisten. Mit einer Förderquote von bis zu 75 % werden sowohl Investitionen in neue und bestehende touristische Infrastrukturen als auch Maßnahmen zur Markenkommunikation „Burgenland“ unterstützt. Laufende Einreichungen ermöglichen eine flexible Projektplanung ohne fixe Frist.
Förderfähig sind Hard- und Software, Investitionen in bauliche und technische Einrichtungen, Personalkosten, Sachkosten, Marketingmaßnahmen, externe Dienstleistungen sowie Planungskosten. Die Bewertung erfolgt anhand des Potenzials zur Steigerung des ganzjährigen Tourismus, der Qualität und Nachhaltigkeit der Angebote sowie der Kooperation mit anderen regionalen Wirtschaftszweigen (etwa Wein, Kulinarik, Kultur, Sport oder Gesundheit). Projekte, die Synergien mit Dienstleister:innen erzeugen und den Ausflugs- und Aufenthaltsgast ansprechen, erhöhen ihre Erfolgschancen. Mit Blick auf die Landestourismusstrategie wird besonderer Wert auf barrierefreie Zugänglichkeit, Klimaschutzaspekte und die Kommunikation der Marke gelegt. Private und öffentliche Akteur:innen können sich laufend an das Amt der Burgenländischen Landesregierung – Abteilung 9 „Sozial- und Klimafonds Burgenland“ – wenden, um Projektideen abzustimmen und die Einreichung vorzubereiten.
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