Zuschuss

Additionalität - EFRE - Umsetzung von Regional Governance

Förderprogramm für die Umsetzung von Regional Governance im Burgenland im Rahmen des EFRE-Additionalitätsprogramms 2021–2027. Anträge bis 31.12.2030 möglich.

Regionalförderung Smart Cities & Regionen Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01. - 31.12.2030
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Burgenland
Förderquote: 100%

Förderziel

Im Burgenland sollen Strukturen und Ressourcen für eine koordinierte und gezielte Regionalentwicklung aufgebaut werden. Gefördert wird der Aufbau von Netzwerken und aktiven Regionalmaßnahmen sowie die Koordinierungs- und Vermittlerrolle zwischen Top-down-Impulsen und Bottom-up-Aktivitäten. Ziel ist es, das horizontale und vertikale Zusammenwirken von AkteurInnen der öffentlichen Hand und der Zivilgesellschaft im Burgenland nachhaltig zu stärken.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Sachkosten
  • Externe Dienstleistungen
  • Gemeinkosten

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz in Burgenland
  • Zugehörigkeit zu einer der definierten Zielgruppen

Bewertungskriterien

  • Steigerung der Effizienz und Effektivität der Programmumsetzung
  • Beitrag zu einer koordinierten und gezielten Regionalpolitik

Beschreibung

Das Förderprogramm „Additionalität – EFRE – Umsetzung von Regional Governance“ richtet sich an öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen mit Sitz im Burgenland und bietet einen attraktiven Zuschuss von 100 % für die Stärkung der regionalen Governance-Strukturen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Vernetzung von Landes-, Gemeinde- und Zivilgesellschaftsakteur:innen, um Top-down-Impulsen und Bottom-up-Initiativen eine koordinierte Schnittstelle zu bieten. Gefördert werden Personalkosten, Sachkosten, externe Dienstleistungen und Gemeinkosten für Projekte zur Schaffung von Netzwerkplattformen, Prozessbegleitung, fachlicher Beratung und digitalen Tools. Damit sollen horizontales und vertikales Zusammenwirken nachhaltig intensiviert sowie Effizienz und Effektivität der Regionalentwicklung bis zum 31. Dezember 2030 gesteigert werden.

Interessierte Antragsteller:innen, darunter Gemeinden und deren Organisationen, die Wirtschaftsagentur Burgenland GmbH, Forschungseinrichtungen sowie Institutionen und Vereine der Zivilgesellschaft, können seit dem 1. Jänner 2021 Anträge einreichen. Vorausgesetzt wird die Zugehörigkeit zu den definierten Zielgruppen und der burgenländische Sitz. Die Auswahl erfolgt anhand der Punkte Steigerung der Effizienz und Effektivität der Programmumsetzung sowie Beitrag zu einer koordinierten und gezielten Regionalpolitik. Mit diesem Förderinstrument werden die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Regionalentwicklung geschaffen: von Dorfentwicklung über Smart-City-Ansätze bis hin zu Initiativen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und digitale Transformation. Die Landesregierung Burgenland unterstützt damit den kontinuierlichen Dialog aller Akteur:innen vor Ort und fördert gezielt Projekte, die das Potenzial besitzen, die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit der Regionen langfristig zu stärken.

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