Advancing integrated scenarios and prediction models for informing transition to a nature positive society
Horizon Europe: Entwicklung integrierter Szenarien und prädiktiven Modelle zur Unterstützung des Übergangs zu einer naturpositiven Gesellschaft. EU-weite Einreichung bis 17.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Validierung integrierter Szenarien und prädiktiver Modelle, um naturpositive und gerechte Politiken für unterschiedliche Ökosysteme zu unterstützen und Entscheidungsgrundlagen für die Umsetzung des europäischen Green Deal, der Biodiversitätsstrategie 2030 und verwandter Rahmenwerke zu liefern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerkosten
- Reise- und Übernachtungskosten
- Geräte
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Nicht förderfähige Ausgaben
- Kauf von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Finanzierung von reinen Infrastrukturinvestitionen
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Stiftungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme durch Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus verschiedenen Ländern
- Bezug zur EU-Biodiversitätsstrategie und zum Green Deal
- Erfahrung in interdisziplinärer Modellierung und Szenarioentwicklung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lebensläufe
- Projektbeschreibung
- Beschreibung der Szenarioansätze
- Finanzierungsplan
- Nachweis zur interdisziplinären Expertise
Bewertungskriterien
- Klarheit und Relevanz der Forschungsziele
- Glaubwürdigkeit der erwarteten Auswirkungen
- Qualität und Effizienz der Projektumsetzung
Beschreibung
Advancing integrated scenarios and prediction models for informing transition to a nature positive society richtet sich an Konsortien aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen, die im Bereich Umwelt- und Biodiversitätsmodellierung tätig sind. Im Rahmen von Horizon Europe wird ein Zuschuss von bis zu 5 Mio. € pro Projekt für 36 Monate gewährt (100 % Förderquote). Bewerbungen können von Bildungseinrichtungen, Start-ups, Stiftungen sowie öffentlichen Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern bis zum 17.09.2026 eingereicht werden. Ziel ist die Entwicklung und Validierung integrierter Szenarien und prädiktiver Modelle, die Politiken für unterschiedliche Ökosysteme unterstützen und Entscheidungsgrundlagen für den European Green Deal, die Biodiversitätsstrategie 2030 sowie verwandte Rahmenwerke liefern. Gefördert werden Personal-, Sach-, Unterauftrags- sowie Reise- und Übernachtungskosten, Geräteanschaffungen und Datenbeschaffung. Nicht förderfähig sind Immobilienkäufe, rückwirkende Kosten und reine Infrastrukturinvestitionen.
Projekte sollen Szenario-Frameworks entwerfen, die Mensch-Umwelt-Interaktionen (z. B. Klima, Landnutzung, soziale Veränderungen) abbilden und Unsicherheiten quantifizieren. Dabei sind mindestens zwei europäische biogeografische Regionen in Fallstudien zu untersuchen. Interdisziplinäre Teams müssen Expertise in Ökologie, Klima-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nachweisen und Erfahrungen in Modellintervergleichsexperimenten belegen. Die Konsortien müssen aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen in verschiedenen Ländern bestehen und enge Kooperationen mit dem EC Knowledge Centre for Biodiversity sowie ESA-Projekten sicherstellen. Bewertungskriterien umfassen Klarheit und Relevanz der Forschungsziele, Glaubwürdigkeit der erwarteten Auswirkungen sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Benötigte Bewerbungsunterlagen sind Lebensläufe, Projekt- und Szenariobeschreibung, Finanzierungsplan sowie Nachweise interdisziplinärer Expertise.
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