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Zuschuss

Allgemeine Förderung der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung

Zweimal jährlich Fördermittel für Exilforschung, wissenschaftliche Veranstaltungen, Publikationen und Ausstellungen zur Erinnerung an politisches Exil. Nächste Antragsfrist: 01.03.2026.

Wissenschaft Kultur Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.03.2026 Frist abgelaufen
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Förderung der Erforschung des politischen Exils sowie Stärkung der Erinnerung an demokratische Opposition durch Druckkostenzuschüsse, Beihilfen für Archivreisen, Sachausgaben und Unterstützung wissenschaftlicher Veranstaltungen, Publikationen und Ausstellungen.

Förderfähige Ausgaben

  • Druckkostenzuschüsse
  • Beihilfen für Archivreisen
  • Sachausgaben
  • Veranstaltungskosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projektthema im Bereich politisches Exil
  • Entspricht dem Satzungszweck der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftliche Qualität des Projekts
  • Relevanz zum Thema politisches Exil
  • Innovationsgrad der Forschungsansätze

Beschreibung

Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung unterstützt einmal jährlich Projekte zur Erforschung des politischen Exils und zur Stärkung der Erinnerung an demokratische Opposition. In diesem Rahmen werden Zuschüsse für wissenschaftliche Veranstaltungen, Publikationen, Ausstellungen sowie Druckkostenzuschüsse und Beihilfen für Archivreisen vergeben. Die Förderung richtet sich an Bildungseinrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen sowie Privatpersonen, die sich mit innovativen Forschungsansätzen im Bereich Exil beschäftigen. Die Auswahl erfolgt anhand wissenschaftlicher Qualität, Relevanz zum Thema politisches Exil und Innovationsgrad der Vorhaben. Mit ihrem Engagement bewahrt die Stiftung das Andenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Herrschaft und fördert den interdisziplinären Diskurs über Flucht- und Exilerfahrungen aus historischen wie zeitgenössischen Perspektiven.

Interessierte Wissenschaftler:innen, Forschende und Veranstalter:innen von Tagungen, Lesungen oder Ausstellungen können Projektanträge bis zum 1. März 2026 einreichen. Zu den förderfähigen Ausgaben zählen neben Druck- und Sachkostenzuschüssen auch Reisekosten zu Archiven und Aufwendungen für Veranstaltungen. Voraussetzung ist ein thematischer Schwerpunkt auf politischem Exil und die Übereinstimmung mit dem Satzungszweck der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung. Die Entscheidungen über die Anträge erfolgen zweimal jährlich; die Vergabe erfolgt transparent entlang festgelegter Bewertungskriterien. Durch diese breit angelegte Unterstützung leistet die Stiftung einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung und öffentlichen Wahrnehmung politischer Exilerfahrungen.

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