AMK-Preise (Akademie Mitteldeutsche Kunststoffinnovationen)
Die Stiftung vergibt Preise für exzellente Forschungsarbeiten und Beiträge zum Wissens- und Ideentransfer aus der Forschung. Preisgeld 500 €. Anträge bis 31.03. eines jeden Jahres.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung des Wissens- und Ideentransfers aus der Forschung von Universitäten und Hochschulen in die Wirtschaft durch Auszeichnung exzellenter Abschluss- und Forschungsarbeiten.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abschluss der Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit im vorhergehenden Kalenderjahr oder bis zum 31.03. des laufenden Jahres an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder der Hochschule Merseburg
- Mitarbeit im Kunststoff-Kompetenzzentrum Halle-Merseburg oder an Gründungseinrichtungen (z. B. Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik) für den AMK-Wissenschaftspreis
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Bachelorzeugnis
- Diplom- oder Masterzeugnis
- 1 Exemplar der Graduierungsarbeit
- ½ Seite Begründung des Antrages
- Wissenschaftlicher Werdegang
- Publikationsliste
- Exemplar der Publikationen im vorangegangenen Kalenderjahr
- ½ Seite Begründung
Bewertungskriterien
- Exzellenz der Forschungsarbeit
- Relevanz für Wissens- und Ideentransfer
Beschreibung
Die Akademie Mitteldeutsche Kunststoffinnovationen zeichnet jährlich herausragende Abschluss- und Forschungsarbeiten im Bereich Polymerwissenschaft und Kunststofftechnik mit dem AMK-Preis aus. Ziel ist die Stärkung des Wissenstransfers von Universitäten und Hochschulen in die Wirtschaft der Region Sachsen-Anhalt. Verliehen werden der AMK-Graduierungspreis für exzellente Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten sowie der AMK-Wissenschaftspreis für maßgebliche Publikationen. Jede Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 500 € dotiert und honoriert die Exzellenz der Forschungsleistung sowie deren Relevanz für den Ideentransfer in die industrieorientierte Anwendung.
Antragsberechtigt sind Absolvent:innen und deren Betreuer:innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Hochschule Merseburg sowie Mitarbeitende des Kunststoff-Kompetenzzentrums Halle-Merseburg und beteiligter Institute (z. B. Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik). Voraussetzung ist der Abschluss der Arbeit im vorangegangenen Kalenderjahr oder bis zum 31. März des Antragsjahres. Für den Graduierungspreis sind beizufügen: Bachelor-, Diplom- oder Masterzeugnis, ein Exemplar der Arbeit sowie eine halbe Seite Begründung. Für den Wissenschaftspreis werden zusätzlich der wissenschaftliche Werdegang, eine Publikationsliste, Exemplare der im letzten Kalenderjahr veröffentlichten Artikel und eine halbe Seite Antragsbegründung verlangt. Die vollständigen Unterlagen sind bis zum 31. März eines jeden Jahres beim Präsidium einzureichen, um im Auswahlverfahren berücksichtigt zu werden.
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