Zuschuss

anstiftung

Die anstiftung fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens, wie interkulturelle und urbane Gärten, offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen. Förderanträge werden formlos entgegengenommen.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Tierschutz Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Die anstiftung unterstützt Projekte, die Räume und Netzwerke des Selbermachens fördern. Ziel ist es, Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften, interkulturellen Gärten, offenen Werkstätten und Reparatur-Projekten zu vernetzen und zu stärken, um gesellschaftliche Teilhabe, Kreativität und Nachhaltigkeit zu fördern.

Förderfähige Ausgaben

  • Sachkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Erwerb von Grundstücken oder Immobilien
  • Personal- und Betriebskosten
  • externe Bauvorhaben und Dienstleistungen

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Nur gemeinnützige Organisationen mit gültigem Freistellungsbescheid sind förderfähig

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Kopie des aktuellen Freistellungsbescheids
  2. Kurzbeschreibung des Vorhabens

Beschreibung

Die anstiftung unterstützt bundesweit gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung innovativer Projekte, die Räume und Netzwerke des Selbermachens fördern. Der Förderfokus liegt dabei auf gesellschaftlich relevanten Themen wie sozialer Teilhabe, Umwelt-/Naturschutz, Klimaschutz sowie Tierschutz. Projekte, die Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten oder Reparatur-Initiativen realisieren, können auf unkomplizierte Weise finanzielle Zuschüsse erhalten. Der Ansatz der anstiftung basiert auf einem unbürokratischen Verfahren, bei dem Förderanträge formlos entgegengenommen werden. So wird es ermöglicht, dass Initiativen mit klaren Projektzielen und einer partizipativen Planung von Beginn an in den Entwicklungsprozess integriert werden. Dabei werden ausschließlich Sachkosten gefördert, während Ausgaben für Grundstückserwerb, Personal- und Betriebskosten oder externe Bauvorhaben ausgeschlossen bleiben.

Das Förderprogramm zielt darauf ab, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Kreativität sowie Nachhaltigkeit in Nachbarschaften zu beflügeln. Durch die Vernetzung vielfältiger Initiativen, wie beispielsweise offener Werkstätten und Reparaturprojekte, wird ein reger Austausch unter Projektträger:innen ermöglicht. Insbesondere Konzepte, die sich Geschlechtergerechtigkeit und Inklusivität aktiv widmen, werden bevorzugt berücksichtigt. Die anstiftung fordert von den Antragsstellenden, dass sie in ihren Vorhaben auf den kreativen Selbermach-Ansatz setzen, wobei eine praxisorientierte Planung und Umsetzung maßgeblich zum Erfolg beitragen. Neben der Förderung innovativer Ideen werden auch Netzwerkarbeit und der Austausch von Best-Practice-Beispielen unterstützt, wodurch langfristig nachhaltige und resiliente Strukturen in den jeweiligen Gemeinden gestärkt werden.

Die finanzielle Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse, die ausschließlich zur Anschaffung von Sachkosten genutzt werden dürfen. Gemeinnützige Organisationen mit gültigem Freistellungsbescheid können ihre Projekte durch eine klare, prägnante Kurzbeschreibung vorstellen. Der Schwerpunkt liegt darauf, dass die geförderten Maßnahmen einen hohen praktischen Nutzen zeigen und nachhaltig im öffentlichen Raum verankert werden. Zugleich legt die anstiftung Wert auf eine sachgerechte, wirtschaftliche und zweckentsprechende Verwendung der bereitgestellten Mittel sowie auf transparente Berichts- und Abrechnungsprozesse. Mit diesem Förderansatz wird ein innovativer Beitrag zur Belebung urbaner und interkultureller Räume geleistet, der sowohl gesellschaftliche als auch ökologische Herausforderungen adressiert.

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