Auszeichnung beste Dissertationen (Tierernährung) der H. Wilhelm Schaumann Stiftung
Alle zwei Jahre werden die besten Dissertationen im Fach Tierernährung an deutschsprachigen Hochschulen mit einer Prämie von 1.000 € ausgezeichnet. Vorschlagsberechtigt sind die Direktoren einschlägiger Institute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Auszeichnung soll herausragende Promotionsleistungen im Bereich Tierernährung würdigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern, indem die besten Dissertationen finanziell prämiert werden.
Förderfähige Ausgaben
- Prämienzahlung an die Preisträger:innen
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Vorschlag durch den Institutsdirektor eines Hochschulinstituts für Tierernährung
- Abschluss der Dissertation im Fach Tierernährung an einer deutschsprachigen Hochschule
- Institution in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Vorschlagsschreiben des Institutsdirektors
- Kopie der Dissertation
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität und Originalität der Dissertation
Beschreibung
Die H. Wilhelm Schaumann Stiftung würdigt im zweijährigen Rhythmus herausragende Promotionsleistungen im Fachbereich Tierernährung mit einer Prämie von 1.000 €. Diese Auszeichnung honoriert die wissenschaftliche Qualität und Originalität abgeschlossener Dissertationen an deutschsprachigen Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vorgeschlagen werden können Postdoktorand:innen und Doktorand:innen durch die Direktoren bzw. Direktor:innen einschlägiger Institute. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie statt und bietet den Geehrten eine wertvolle öffentliche Anerkennung sowie eine finanzielle Unterstützung für ihre weitere wissenschaftliche Laufbahn.
Förderberechtigt sind öffentliche und private Hochschulinstitute für Tierernährung, die jeweils eine Dissertation zur Bewerbung einreichen dürfen. Grundlage der Auswahl bildet die wissenschaftliche Exzellenz der Arbeit, dokumentiert durch ein Empfehlungsschreiben der Institutsleitung und eine Kopie der Dissertation. Die Prämienzahlung erfolgt bei voller Förderquote, sodass ausgezeichnete Arbeiten ohne Eigenanteil finanziert werden. Durch die Auszeichnung soll nicht nur individuelle Spitzenforschung gefördert, sondern auch der wissenschaftliche Nachwuchs langfristig gestärkt und sichtbar gemacht werden. Konkrete Einreichfristen werden rechtzeitig von der Stiftung bekannt gegeben, sodass Institute ihre Vorschläge fristgerecht vorbereiten können.
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