Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)
Förderung von Maßnahmen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements in Unternehmen und Einrichtungen. Anträge können laufend eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel des Programms ist es, Unternehmen, kommunale Einrichtungen und Organisationen dabei zu unterstützen, ein systematisches betriebliches Mobilitätsmanagement einzuführen oder bestehende Strukturen auszubauen. Dadurch sollen klimaschonende Mobilitätskonzepte entwickelt, der Umweltverbund gestärkt und betriebliche Mobilitätskosten gesenkt werden.
Förderfähige Ausgaben
- Externe Beratungsleistungen
- Personal- und Sachkosten zur Projektumsetzung
- Entwicklung mobiler Konzepte und Softwarelösungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Fahrzeugen
- Rückwirkende Kosten
- Bereitstellung von Eigenmitteln
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland
- Nachweis der Geschäftsaktivität
- Vorlage eines Mobilitätskonzepts
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Projektverantwortlichen
- Nachweis der Rechtsform
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Mobilitätskonzepts
- Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit
- Beitrag zu Klimaschutz und Umweltentlastung
Beschreibung
Das Programm „Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)“ des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) bietet bundesweit Zuschüsse für Unternehmen, kommunale Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen aller Größen. Ziel ist die Einführung oder Optimierung eines systematischen Mobilitätsmanagements zur Entwicklung klimaschonender Mobilitätsstrategien, zur Stärkung des Umweltverbunds und zur Senkung betrieblicher Mobilitätskosten. Gefördert werden externe Beratungsleistungen, Personal- und Sachkosten für die Projektumsetzung sowie die Entwicklung mobiler Konzepte und Softwarelösungen. Voraussetzung für eine Antragstellung sind ein in Deutschland ansässiger Sitz oder eine Betriebsstätte, der Nachweis laufender Geschäftsaktivitäten sowie die Vorlage eines ersten Mobilitätskonzepts. Die maximale Fördersumme beläuft sich auf 200.000 € bei einer Förderquote von bis zu 80 % und einer Projektdauer von 24 Monaten.
Einreichungen sind fortlaufend möglich, sodass eine zeitlich flexible Projektplanung unterstützt wird. Bewertet werden insbesondere der Innovationsgehalt des Mobilitätskonzepts, dessen Wirtschaftlichkeit sowie der Beitrag zum Klimaschutz und zur Umweltentlastung. Für die Antragstellung werden eine Projektbeschreibung, ein Kosten- und Finanzierungsplan, die Lebensläufe der verantwortlichen Personen und ein Nachweis der Rechtsform benötigt. Das Programm richtet sich an alle Organisationen, die nachhaltig und effizient Mobilitätsströme ihrer Mitarbeiter:innen gestalten möchten. Durch die Förderung wird nicht nur der Umweltverbund gestärkt, sondern auch das Potenzial für digitale und smarte Lösungen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen geweckt. Interessierte erhalten weitere Informationen beim Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM).
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