Chancengerechte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund
Förderung von Projekten zur Integration und gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg. Laufende Antragsstellung möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Maßnahmen und Projekten, die die chancengerechte Teilhabe und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg unterstützen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachmittel
- Honorare
- Mietkosten
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz der antragstellenden Organisation in Hamburg
- Projektbezug zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Budgetplan
- Nachweis der Gemeinnützigkeit
Bewertungskriterien
- Relevanz für die Zielgruppe
- Nachhaltigkeit des Projekts
- Vernetzung mit lokalen Akteuren
Beschreibung
Das Förderprogramm „Chancengerechte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund“ unterstützt in Hamburg gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände, Vereine und öffentliche Einrichtungen dabei, Projekte zu realisieren, die eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe fördern. Insbesondere werden Maßnahmen gefördert, die den Integrationsprozess erleichtern, soziale Barrieren abbauen und den Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft stärken. Mit einer Förderquote von 100 % und Zuschüssen bis zu 50.000 € bietet das Programm finanzielle Sicherheit für Personal- und Sachkosten, Honorare sowie Mietausgaben. Projekte müssen einen klaren Bezug zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund aufweisen und sollten durch nachhaltige Konzepte sowie eine enge Vernetzung mit lokalen Akteur:innen überzeugen. Die Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration trägt als Fördergeberin die Verantwortung für die Vergabe und begleitet die Antragstellenden fachlich und organisatorisch.
Bewerbungen sind ganzjährig möglich, da es keine festen Fristen gibt. Voraussetzung für eine Förderung ist der Sitz der antragstellenden Organisation in Hamburg sowie eine aussagekräftige Projektbeschreibung, die den Bedarf der Zielgruppe darlegt. Ergänzend wird ein detaillierter Budgetplan sowie der Nachweis der Gemeinnützigkeit benötigt. Bei der Bewertung spielen die Relevanz für die Zielgruppe, die Nachhaltigkeit der geplanten Aktivität und die Kooperation mit weiteren lokalen Partner:innen eine zentrale Rolle. Ziel des Programms ist es, Menschen mit Migrationshintergrund nachhaltige Perspektiven zu eröffnen und Initiativen zu stärken, die sich aktiv für ein vielfältiges und solidarisches Hamburg einsetzen. Interessierte Organisationen und Initiativen werden ermutigt, ihre innovativen Ideen einzureichen und damit einen Beitrag zu einer inklusiven Stadtgesellschaft zu leisten.
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