Zuschuss

CZS Nexus

Förderprogramm der Carl-Zeiss-Stiftung zur Unterstützung herausragender Postdoktorand:innen beim Aufbau interdisziplinärer MINT-Forschungsgruppen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Fördersumme bis zu 1.500.000 € über fünf oder sechs Jahre, plus 20 % Overhead.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Thüringen
Fördersumme: Bis zu 1.500.000 € über fünf oder sechs Jahre (zzgl. 20 % Overhead)
Projektdauer: 60 - 72 Monate

Förderziel

Unterstützung junger Wissenschaftler:innen auf dem Weg in eine akademische Laufbahn durch Aufbau einer eigenen interdisziplinären Forschungsgruppe an den Schnittstellen der MINT-Disziplinen.

Förderfähige Ausgaben

  • Stelle der Gruppenleitung (Postdoktorand:in)
  • Personalmittel für wissenschaftliches und technisches Personal
  • Investitionsmittel für Großgeräte und Forschungsinfrastruktur
  • Sachmittel
  • Mittel für Wissenschaftskommunikation, Vernetzung, Transfer und Outreach
  • Mehr anzeigen

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Promovierter Berufsabschluss und Postdoktorand:innestatus
  • Einrichtung der Arbeitsgruppe an einer staatlichen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen
  • Forschungsvorhaben an der Schnittstelle von mindestens zwei MINT-Disziplinen
  • Einreichung einer vollständigen Projektskizze innerhalb der Frist

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektskizze

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Innovationsgehalt
  • Interdisziplinarität des Vorhabens
  • Machbarkeit und Ressourcenplanung
  • Beitrag zur Karriereentwicklung der Nachwuchswissenschaftler:innen

Beschreibung

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert innovative Postdoktorand:innen beim Aufbau interdisziplinärer Nachwuchsgruppen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Mit einer Fördersumme von bis zu 1.500.000 € über fünf bis sechs Jahre sowie einer Overhead-Pauschale von 20 % werden exzellente wissenschaftliche Vorhaben an den Schnittstellen von mindestens zwei MINT-Disziplinen unterstützt. Das Programm bietet Mittel für die Stelle der Gruppenleitung, Personalmittel für wissenschaftliches und technisches Personal, Investitionen in Großgeräte und Forschungsinfrastruktur, Sachmittel sowie Ressourcen für Wissenschaftskommunikation, Vernetzung, Transfer und Outreach. Auch Umzugskosten der Antragstellenden können gefördert werden.

Adressiert sind promovierte Nachwuchswissenschaftler:innen mit Postdoktorand:innen-Status, die an einer öffentlichen Hochschule oder Forschungseinrichtung in den genannten Bundesländern tätig sind. Voraussetzung ist die Einreichung einer vollständigen Projektskizze, die wissenschaftliche Exzellenz, Innovationsgehalt, Interdisziplinarität, Machbarkeit und einen klaren Beitrag zur Karriereentwicklung der Förderperson nachweist. Die geplante Skizze ist voraussichtlich Anfang September 2026 einzureichen; eine genaue Frist wird rechtzeitig kommuniziert. Durch den wettbewerblichen Auswahlprozess und die Begutachtung durch externe Expert:innen sichert das Verfahren eine faire und qualitativ hochwertige Entscheidung. Dieses Unterstützungspaket richtet sich an junge Forschende, die ihre eigene Gruppe an den Schnittstellen von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gründen und damit einen strategischen Beitrag zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung leisten möchten.

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