Development of a research capacity building programme on cancer with and for Ukraine
Entwicklung eines Kapazitätsaufbaus für Krebsforschung in der EU und in der Ukraine. Fokussiert auf Trainingsprogramme, Twinning-Aktivitäten und digitale Infrastruktur. Anträge bis 15.09.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Aufbau und Weiterentwicklung von forschungs- und innovationsbezogenen Kapazitäten ukrainischer Krebsinfrastrukturen durch ein gemeinsames Ausbildungsprogramm, Twinning-Aktivitäten sowie Verbesserung der digitalen Datenverarbeitung und klinischen Studienintegration.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Sach- und Gerätekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Baukostenausgaben
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeverbund mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus verschiedenen EU-Ländern
- Rechtsformübersicht mit PIC-Nummer
- Erfahrung in EU-/Horizon-Europe-Projekten
- Fokus auf Krebsforschung und Capacity Building
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Lebensläufe
- Finanzierungsplan
- Datenschutzerklärung
- Konsortialvertrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Programms
- Relevanz und Nutzen für ukrainische Krebsinfrastrukturen
- Effizienz und Realisierbarkeit des Arbeitsplans
- Qualifikation und Multidisziplinarität des Konsortiums
Beschreibung
Die Fördermaßnahme „Entwicklung eines Kapazitätsaufbaus für Krebsforschung in der EU und in der Ukraine“ unterstützt mit einem Gesamtbudget von bis zu 5 000 000 € ein dreijähriges Koordinations- und Unterstützungsprojekt. Ziel ist der nachhaltige Aufbau von Forschungs- und Innovationskapazitäten ukrainischer Krebsinfrastrukturen in enger Partnerschaft mit Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Im Zentrum stehen die Konzeption und Durchführung eines modularen Ausbildungsprogramms – inklusive Distance-Learning-Elementen –, gezielte Twinning-Aktivitäten mit Personalaustausch und praxisorientierten Pilotprojekten sowie die Optimierung digitaler Infrastrukturen. Besonderes Augenmerk gilt der Integration klinischer Studien und der Weiterentwicklung von Datenverarbeitungssystemen und Registern. Ein partizipativer Entwicklungsansatz bindet Forschende, Klinikpersonal und technische Expert:innen gleichermaßen ein, um die Versorgung von Patient:innen in der Ukraine zu stärken und in die EU-Standards anzugleichen.
Förderfähig sind Bildungseinrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Träger sowie Unternehmen jede Größe. Voraussetzung ist ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus drei verschiedenen EU-/assoziierten Ländern, nachgewiesene Erfahrung mit EU-/Horizon-Europe-Projekten und eine klare Fokussierung auf Krebsforschung und Capacity Building. Die Förderung deckt zu 100 % Personal-, Reise- und Sachkosten ab (Baukosten und rückwirkende Ausgaben sind ausgeschlossen). Anträge können bis zum 15.09.2026, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit online eingereicht werden. Die Europäische Kommission prüft die Projektskizzen anhand von Innovationsgehalt, Nutzen für ukrainische Zentren, Umsetzbarkeit und Konsortiumskompetenz. Interessierte Organisationen erhalten alle Details zu Bewerbungsvoraussetzungen und Einreichungsmodalitäten im EU Funding & Tenders Portal unter der Ausschreibung HORIZON-MISS-2026-02-CANCER-06, Ausschreibungskennziffer HORIZON-MISS-2026-02.
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