Doktorandenförderung (Graduiertenstipendien) der Hansen-Stiftung
Die Hansen-Stiftung vergibt Graduiertenstipendien für Dissertationsprojekte im Bereich der interdisziplinären Kollektivitätsforschung mit monatlich 1.200 € für bis zu zwei Jahre. Bewerbungen sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Dissertationsprojekten zur Erforschung menschlicher Kollektivität durch Graduiertenstipendien mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich des Zusammenlebens und der Kollektivität zu gewinnen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Übereinstimmung des Projekts mit der thematischen Ausrichtung der Stiftung
- Nachweis der Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit
Bewertungskriterien
- Thematische Passgenauigkeit
- Erwarteter wissenschaftlicher Erkenntnisfortschritt
Beschreibung
Die Doktorandenförderung der Hansen-Stiftung unterstützt bundesweit Promovierende, die sich in interdisziplinären Dissertationsprojekten der menschlichen Kollektivitätsforschung widmen. Im Zentrum steht die Vergabe von Begabtenstipendien in Höhe von 1.200 € monatlich über eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten. Ziel der Förderung ist es, innovative wissenschaftliche Erkenntnisse über soziale Zusammenhänge, kollektives Handeln und kulturelle Normbildungen zu gewinnen. Fachliche oder institutionelle Zugehörigkeiten spielen dabei keine Rolle, solange sich das Forschungsprojekt thematisch en bloc mit der Ausrichtung der Stiftung deckt und substanzielle Erkenntnisfortschritte verspricht.
Voraussetzung für eine Zuwendung ist der Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung sowie die inhaltliche Übereinstimmung mit den Förderschwerpunkten der Stiftung. Die Auswahl erfolgt anhand der thematischen Passgenauigkeit und des erwarteten Erkenntnisgewinns. Einreichungen können jederzeit erfolgen, da es keine Bewerbungsfristen gibt. Interessierte Promovierende reichen ihre Unterlagen eigenständig ein und profitieren von einer transparenten Begutachtung. Durch die kontinuierliche Förderung leistet die Stiftung einen bedeutenden Beitrag dazu, das Verständnis für kollektive Phänomene zu vertiefen und langfristig praxisrelevante Lösungen für Herausforderungen des Zusammenlebens zu entwickeln.
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