Hansen-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Hansen-Stiftung wurde am 3. Dezember 2003 von Prof. Dr. Klaus P. Hansen gegründet und hat ihren Sitz in Salzweg bei Passau. Sie ist als gemeinnützige Stiftung anerkannt und fördert die Erforschung menschlicher Kollektivität mit dem Ziel, praktische Probleme des Zusammenlebens besser zu verstehen und zu lösen. Im Verbund mit der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft an der Universität Regensburg vergibt die Stiftung insbesondere Graduiertenstipendien für Dissertationsprojekte, unterstützt Fachkonferenzen und fördert eine Schriftenreihe sowie die halbjährlich erscheinende „Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft“. Finanzielle Mittel werden durch Spenden, Patenschaften und Zustiftungen erwirtschaftet, wofür die Stiftung Spendenquittungen ausstellt.
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Mission & Vision
Die Hansen-Stiftung setzt sich für die wissenschaftliche Erforschung von Kollektivität ein und möchte durch gezielte Förderprogramme (Doktorandenstipendien, Forschungsprojekte, Konferenzen und Publikationen) dazu beitragen, stereotype Urteile und pauschale Meinungen über soziale Gruppen zu hinterfragen und fundierte Erkenntnisse über das Zusammenwirken von Individuen in Gruppen zu gewinnen. Unser Ziel ist es, das Verständnis für kollektive Phänomene zu vertiefen und so einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen zu leisten.
Zielgruppen
Die Förderprogramme der Hansen-Stiftung richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere an Promovierende im Bereich Kultur- und Kollektivwissenschaft. Gefördert werden Dissertationen und Forschungsprojekte, die einen theoretischen oder empirischen Schwerpunkt auf die Analyse kollektiver Phänomene legen. Darüber hinaus wird die wissenschaftliche Community durch Fachkonferenzen und Publikationen angesprochen, um den interdisziplinären Austausch zu stärken.