Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis
Jährlich vergebener Forschungspreis der Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis-Stiftung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Hirntumorforschung und -therapie, dotiert mit 5.000 € als Reisekostenzuschuss für Nachwuchswissenschaftler:innen.
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Förderkriterien
Förderziel
Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Hirntumorforschung und -therapie sowie angrenzender Gebiete wie Immunbiologie bösartiger Tumoren, Virologie, Molekular- und Zellbiologie, Arzneipflanzenforschung und medizinisch-technische Forschung. Der mit 5.000 € dotierte Forschungspreis wird jährlich zur Anerkennung herausragender Forschungsarbeiten vergeben.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Herausragende wissenschaftliche Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Hirntumorforschung und -therapie
Bewertungskriterien
- Qualität der Forschungsarbeit
- Empfehlung der GPOH
Beschreibung
Die Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis-Stiftung fördert seit 2002 herausragende Nachwuchsforschende im Bereich der Hirntumorforschung und -therapie. Jährlich wird ein mit 5.000 € dotierter Forschungspreis verliehen, der als Reisekostenzuschuss insbesondere die internationale Vernetzung und Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen unterstützt. Neben der zentralen Neuroonkologie können auch angrenzende Disziplinen wie Immunbiologie bösartiger Tumoren, Virologie, Molekular- und Zellbiologie, Arzneipflanzenforschung sowie medizinisch-technische Entwicklungen gefördert werden. Die Auswahl erfolgt auf Grundlage der Empfehlung der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) und orientiert sich an der wissenschaftlichen Qualität der eingereichten Arbeiten.
Der Förderpreis richtet sich gezielt an Nachwuchswissenschaftler:innen, die bereits eine herausragende Forschungsleistung auf dem Gebiet der Hirntumorforschung vorweisen können. Eine Bewerbung ist ausschließlich im Rahmen der jeweils veröffentlichten Ausschreibungsunterlagen möglich, die jährlich von der Stiftung bereitgestellt werden. Die Beurteilung basiert auf klar definierten Kriterien, zu denen neben der wissenschaftlichen Exzellenz auch die Originalität und Relevanz der Arbeit zählen. Interessierte Forschende erhalten so eine wertvolle Anerkennung ihrer Leistungen und eine finanzielle Unterstützung, um ihre Forschung international sichtbar zu machen und klinische Anwendungen weiter voranzutreiben.
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