Zuschuss

Einstein Berlin/HUJI Forschungsvorhaben

Förderprogramm zur Unterstützung exzellenter kollaborativer Forschungsprojekte zwischen Berliner Universitäten/Charité und der Hebräischen Universität Jerusalem (HUJI). Maximal 3 Jahre Laufzeit, Anträge zu den auf der Webseite genannten Terminen.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Komplex
Region: Berlin
Fördersumme: Keine feste Obergrenze, durchschnittlich ca. 600.000 € für drei Jahre
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Unterstützung exzellenter kollaborativer wissenschaftlicher und künstlerischer Forschungsprojekte zwischen einer Berliner Universität oder der Charité und der Hebräischen Universität Jerusalem (HUJI) zur Stärkung der Forschungslandschaft in Berlin und zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachmittel
  • Investitionen
  • Großgeräte (nur Berliner Seite)

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Finanzierung eigener Stellen der Antragsteller:innen

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Professor:innen an Berliner Universitäten oder der Charité
  • Klare forschungsbezogene Zusammenarbeit mit der HUJI
  • Positive Stellungnahme der Universitäts-/Institutsleitung
  • Nachweis, dass keine andere Förderung möglich ist

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Darstellung des Vorhabens und seiner Zielsetzung
  2. Detaillierter Projektplan
  3. Kostenplan nach Jahren gegliedert
  4. Begründung der Qualität und Originalität
  5. Erläuterung inhaltlicher Risiken
  6. Einbettung in Forschungskontext und Vorarbeiten
  7. Übersicht Rolle und Verantwortlichkeiten der Partner

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftliche Exzellenz
  • Wirkung für den Wissenschaftsstandort Berlin

Beschreibung

Das Förderprogramm zielt darauf ab, herausragende kollaborative Forschungsinitiativen zwischen Berliner Hochschulen oder der Charité und der Hebräischen Universität Jerusalem (HUJI) zu stärken. Über einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten erhalten Antragsteller:innen flexible Zuschüsse ohne feste Obergrenze – durchschnittlich beläuft sich die finanzielle Unterstützung auf rund 600.000 € für drei Jahre. Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachmittel, Investitionen sowie Großgeräte auf der Berliner Seite. Eine Beteiligung an eigenen Stellenfinanzierungen ist ausgeschlossen. Die Projekte sollen höchste wissenschaftliche Exzellenz belegen, einen spürbaren Mehrwert für den Wissenschaftsstandort Berlin generieren und ein kalkuliertes Maß an Innovation und Risiko aufweisen. Anträge können zu den von der Einstein Stiftung Berlin vorgegebenen Terminen eingereicht werden.

Adressiert ist die Förderung an Professor:innen der Freien Universität, Humboldt-Universität, Technischen Universität, Universität der Künste und Charité – sowie gegebenenfalls weitere öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen in Berlin –, die gemeinsam mit der HUJI exzellente Vorhaben realisieren möchten. Voraussetzung ist eine positive Stellungnahme der Leitung der beteiligten Einrichtungen und der Nachweis, dass keine anderweitige Förderung möglich ist. Für die Antragstellung sind umfassende Unterlagen erforderlich: eine Beschreibung des Projekts mit Zielsetzung, detaillierter Projekt- und Kostenplan, Begründung der Qualität und Originalität, Risikoeinschätzung, Einbettung in den Forschungskontext sowie eine Übersicht zu Partnerrollen und Verantwortlichkeiten. In der Begutachtung stehen vor allem die wissenschaftliche Exzellenz und der Beitrag zur Stärkung der Berliner Forschung im Fokus.

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