Empowerment-Programm Frauen* & Flucht
Förderung von selbstorganisierten Gruppen und Projekten geflüchteter und migrantischer Frauen sowie LBTIQ+ in Deutschland mit finanzieller und ideeller Unterstützung. Anträge laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung selbstorganisierter Gruppen und Projekte von neu angekommenen, geflüchteten und migrantischen Frauen sowie LBTIQ+ in Deutschland, um deren Empowerment, Vernetzung und Sichtbarkeit zu stärken und sichere Räume zu schaffen.
Förderfähige Ausgaben
- Sachkosten
- Personalkosten
Antragsberechtigt
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Selbstorganisation durch geflüchtete/migrantische Frauen und LBTIQ+
- Antragstellung auf Deutsch oder Englisch
- Projektdurchführung in Deutschland
Bewertungskriterien
- Partizipativer Auswahlprozess im Beirat
- Empowerment-Fokus
- Selbstorganisation der Zielgruppe
Beschreibung
Das Empowerment-Programm Frauen* & Flucht fördert bundesweit selbstorganisierte Initiativen geflüchteter und migrantischer Frauen sowie LBTIQ+. Mit finanziellen Zuschüssen für Sach- und Personalkosten sowie ideeller Unterstützung in Form von Beratung, Vernetzung und fachlichem Austausch stärkt das Programm die Sichtbarkeit und Autonomie dieser Gruppen. Ein besonderes Kennzeichen ist der partizipative Auswahlprozess: Ein Beirat aus neun geflüchteten und migrantischen Frauen sowie LBTIQ+ entscheidet gemeinsam über die Vergabe der Mittel. Ziel ist es, sichere Räume zu schaffen, in denen eigene Ziele formuliert und Aktivitäten eigenverantwortlich umgesetzt werden können. Das zweisprachige Verfahren (Deutsch/Englisch) gewährleistet eine barrierearme Antragstellung und Projektdurchführung in Deutschland.
Interessiert sind selbstorganisierte Gruppen, Vereine, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen, die von neuen Antragssteller:innen eigenständig geleitet werden. Die kontinuierlich offene Förderlinie ermöglicht laufende Einreichungen ohne feste Fristen. Bewertungskriterien sind der partizipative Auswahlansatz, der Fokus auf Empowerment und die Selbstorganisation der Zielgruppe. Trägerin des Programms ist filia.die frauenstiftung, die als feministische Gemeinschaftsstiftung Chancengerechtigkeit, Antidiskriminierung und Demokratieförderung in den Bereichen Bildung, Soziales sowie Migration vorantreibt. Durch die Kombination aus Anschubfinanzierung, Umsetzungshilfe und Anschlussförderung erhalten Projekte den nötigen Raum für nachhaltige Wirkung und gesellschaftliche Teilhabe.
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