Zuschuss

Enabling user-centred and open innovation initiatives to enhance soil health in Ukraine

EU-Förderung für partizipative und offene Innovationsinitiativen zur Verbesserung der Bodenqualität in der Ukraine. Einreichung bis 23.09.2026.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
04.02. - 23.09.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: EU
Unternehmensgröße: alle Größen
Fördersumme: 5.000.000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 04.02.2026

Förderziel

Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Bodengesundheit in der Ukraine durch nutzerzentrierte, offene Innovationsansätze, Vernetzung relevanter Akteur:innen und Kapazitätsaufbau für nachhaltiges Bodenschutzmanagement insbesondere vor dem Hintergrund von Kriegsfolgen und Klimawandel.

Förderfähige Ausgaben

  • Koordinations- und Unterstützungsmaßnahmen
  • Reisekosten
  • Workshop- und Veranstaltungsorganisation

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahme von mindestens drei unabhängigen Organisationen aus verschiedenen EU-/Assoziierten Staaten
  • Nachgewiesene Erfahrung im Bereich Forschung & Innovation oder Kapazitätsaufbau
  • Projekte dürfen nicht in aktiven Konfliktgebieten angesiedelt sein

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzierungsplan
  4. Lebensläufe der Projektleitung

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt
  • Qualität der Projektumsetzung
  • Relevanz und Impact

Beschreibung

Die Europäische Förderinitiative ermöglicht Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Organisationen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus EU- und assoziierten Staaten, mit 100 % Zuschuss bis zu 5 Mio. € partizipative Innovationsprojekte zur Stärkung der Bodengesundheit in der Ukraine umzusetzen. Im Fokus stehen nutzerzentrierte, offene Ansätze: Forschende, Landwirt:innen, Forstwirte, lokale Behörden, Zivilgesellschaft und Unternehmen kooperieren in interdisziplinären Netzwerken, um nachhaltiges Bodenschutzmanagement aufzubauen. Mindestens drei unabhängige Partner aus verschiedenen EU-Ländern, nachgewiesene Expertise in Forschung, Innovation oder Kapazitätsaufbau und eine Tätigkeit ausschließlich in unbestrittenen Gebieten der Ukraine sind Voraussetzung. Die Einreichungsfrist endet am 23. September 2026.

Gefördert werden Koordinations- und Unterstützungsmaßnahmen, Reisekosten sowie Workshop- und Veranstaltungsorganisation. Gefordert ist eine systematische Analyse bestehender Akteur:innen, Initiativen und Wissensökosysteme in der Ukraine, um Fähigkeiten für transdisziplinäre Bodenforschungs-Communities aufzubauen. Basierend auf dieser Bestandsaufnahme werden regionale Wissens-Hubs zur Vernetzung etabliert, Skills-Transfer-Strategien umgesetzt und Handlungsempfehlungen für innovative Technologien und nachhaltige Praxisansätze für Politik und Verwaltung abgeleitet. Die Auswahl der Projekte erfolgt nach Innovationsgehalt, Qualität der Umsetzung sowie Relevanz und Impact, um im Kontext von Kriegsfolgen und Klimawandel die Resilienz agrarökologischer Systeme signifikant zu erhöhen.

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