Erfinderwerkstatt
Einwöchiges MINT-Projekt für 3. Grundschulklassen in der Kinder-Akademie Fulda, gefördert durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung und die Hochschule Fulda. Termine 2026: 2.–6.2., 9.–13.2., 18.–22.5., 17.–21.8., 14.–18.9., 2.–6.11. und 9.–13.11.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, das Interesse der Schülerinnen und Schüler für physikalische Gesetzmäßigkeiten zu wecken, Fingerfertigkeiten und handwerkliches Geschick zu fördern, logisches Denken anzuregen und technisches Verständnis zu erweitern. Die praxisnahe Ausrichtung soll Berührungsängste für technische Berufe im Handwerk oder in der Industrie abbauen und eine Grundlage für die weitere Auseinandersetzung mit den MINT-Fächern schaffen.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von 3. Grundschulklassen
Beschreibung
Die Erfinderwerkstatt in Hessen lädt Drittklässler:innen zu einem praxisorientierten MINT-Erlebnis in der Kinder-Akademie Fulda ein. In je einwöchigen Workshops (vier Stunden täglich) verlegen Schulklassen ihren Unterricht in kreativ ausgestattete Werkstätten, um altersgerecht die Geschichte der Stadtentwicklung, erneuerbare Energien, elektrische Stromkreise und Elektromagnetismus zu erforschen. Gefördert durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung und die Hochschule Fulda, bietet das Konzept eine interaktive Lernumgebung, in der Forschergeist und Teamarbeit gefördert werden. Die Termine für 2026 sind: 2.–6. Februar, 9.–13. Februar, 18.–22. Mai, 17.–21. August, 14.–18. September, 2.–6. November und 9.–13. November.
Ziel der Initiative ist es, das Interesse der teilnehmenden Schüler:innen an physikalischen Gesetzmäßigkeiten zu wecken sowie handwerkliches Geschick und logisches Denken zu schärfen. Durch den direkten Umgang mit Werkzeugen und Experimenten werden Hemmschwellen gegenüber technischen Berufen im Handwerk und in der Industrie abgebaut. Die praxisnahe Anleitung unterstützt den Aufbau einer soliden MINT-Basis und motiviert zu weiterer Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Eine kontinuierliche Dokumentation der Forschungsergebnisse im eigenen Forschertagebuch festigt den Lernerfolg. Bildungseinrichtungen können laufend Anfragen stellen und Plätze für ihre Klassen zu den genannten Terminen reservieren.
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