Zuschuss

ESF+ 2021 – 2027: Umsetzung Priorität 1, Call Empowerment im ländlichen Raum

Förderaufruf zur Stärkung von Digitalisierung, Vereinbarkeit und Gleichstellung für Frauen im ländlichen Raum Oberösterreichs. Projekte werden im Rahmen von Calls ausgewählt.

Arbeit Frauenförderung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.02.2024
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Oberösterreich
Projektstart ab: 01.02.2024

Förderziel

Ziel ist es, die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen für Frauen mit Betreuungspflichten in ländlichen Regionen Oberösterreichs zu nutzen. Gefördert werden Projekte, die digitale Initiativen vor Ort verankern, Wege zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schaffen und die gleichberechtigte Erwerbsbeteiligung von Frauen stärken.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Beratungskosten
  • Digitalisierungsmaßnahmen

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Fokus auf Digitalisierung und Frauenförderung im ländlichen Raum
  • Kooperation mit LEADER-Regionalgruppen
  • Erfüllung der ESF+/JTF-Bedingungen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Lebenslauf
  4. Kooperationsnachweis mit LEADER

Bewertungskriterien

  • Fokus auf Frauen im ländlichen Raum
  • Digitalisierungskonzept
  • Kooperation mit LEADER-Region
  • Wirkung auf Arbeitsmarkt und Gleichstellung

Beschreibung

Im ländlichen Oberösterreich eröffnet der ESF+ im Rahmen des Priorität-1-Calls Empowerment neue Chancen, um Frauen mit Betreuungspflichten und Wiedereinsteiger:innen digital und beruflich zu stärken. Mit einem klaren Fokus auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie auf Konzepte zur Gleichstellung vor Ort fördert der Aufruf Projekte, die innovative Digitalisierungsmaßnahmen verankern, Netzwerke mit LEADER-Regionalgruppen aufbauen und passgenaue Bildungs- und Beratungsangebote etablieren. Teilnehmer:innen profitieren von Qualifizierungsmodulen, Coaching-Sessions und praxisorientierten Workshops, die digitale Grundkompetenzen vermitteln, mobilitätsfördernde technologische Lösungen erproben und zugleich existenzsichernde Perspektiven eröffnen.

Zuschüsse werden als nicht rückzahlbare Förderungen in Form von Personalaufwendungen, Sachkosten, Reisekosten, Beratungskosten und Digitalisierungsinvestitionen gewährt. Voraussetzung ist die Einhaltung der ESF+/JTF-Rahmenbedingungen, ein überzeugendes Digitalisierungskonzept für den ländlichen Raum und eine deutliche Wirkung auf eine gleichberechtigte Erwerbsbeteiligung. Projekte werden anhand klarer Bewertungskriterien – Schwerpunkt Frauenförderung, Innovationspotenzial, Vernetzung mit LEADER-Groups und Arbeitsmarkteffekt – in transparenten Calls ausgewählt. Ab 01.02.2024 können gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen ihre Ideen einreichen und so das digitale Empowerment im ländlichen Oberösterreich vorantreiben. Dieser Förderaufruf setzt Impulse für eine inklusive, zukunftsgerichtete Arbeitswelt und stärkt die gleichberechtigte Teilhabe vor Ort.

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