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EU-African Union – towards climate-neutral, social just fair trade food systems
EU-weite Open Call für Wissensvermittlung zu fairen, nachhaltigen Lebensmittelsystemen zwischen Europa und Afrika mit bis zu 25.000 € pro Antrag. Einreichung bis 02.03.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Entwicklung digitaler Lerninhalte und Schulungsmaterialien im Bereich innovativer Technologien und Ernährung, um Forschungspartner aus Europa und Afrika mit praktischen Anwendern wie Landwirt:innen, Lebensmittelproduzent:innen und Gründer:innen zu vernetzen und nachhaltige, klimafreundliche und gerechte Lebensmittelsysteme zu unterstützen.
Förderfähige Ausgaben
- Entwicklung von digitalen Lernmaterialien
- Digitalisierungskosten
- Personalaufwand
- Schulungskosten
- Stipendien für Zielgruppen
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragstellung durch Drittparteien (z. B. Universitäten, NGOs, Industrie, Innovationszentren)
- Einzelantrag oder Konsortium maximal 3 Partner
- Mindestens 60 % des Budgets für Bewerber aus afrikanischen Ländern
- Förderung gendergerechter Projekte und aktive Beteiligung von Frauen in Führungsrollen
- Einreichung ausschließlich per E-Mail an STREAMING@bayfor.org
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Proposal Submission Template
- Projektbeschreibung
- Finanzplan
- Lebenslauf
- Nachweis über Drittparteien
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Geschlechtergleichstellung und Förderung von Frauen
- Einbindung afrikanischer Partner
- Relevanz für nachhaltige und faire Lebensmittelsysteme
Beschreibung
Der Open Call richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Gründer:innen aus der EU und fokussiert die Entwicklung digitaler Lerninhalte zu fairen und klimaneutralen Lebensmittelsystemen in Europa und Afrika. Gefördert werden Einzelanträge oder Konsortien mit bis zu drei Partner:innen, die innovative Technologien und Ernährungswissen in interaktive Schulungsmaterialien übersetzen. Bis zu 25.000 € werden pro Projekt bereitgestellt, wobei mindestens 60 % des Budgets an Bewerber:innen aus afrikanischen Ländern vergeben werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf gendergerechter Projektgestaltung und aktiver Beteiligung von Frauen in Führungsrollen. Die Förderdauer beträgt 8 bis 12 Monate bei einer Förderquote von 100 %.
Die Initiative vernetzt Forschende, Agrarbetriebe, Lebensmittelproduzent:innen und Start-up-Akteur:innen durch praxisnahe Kurse und gewährt zudem Stipendien für benachteiligte oder verwundbare Gruppen. Anträge sind ausschließlich per E-Mail einzureichen und müssen alle erforderlichen Dokumente – darunter Projektbeschreibung, Finanzplan und Nachweise zu Drittparteien – umfassen. Bewertet werden Innovationsgehalt, Einbindung afrikanischer Partner:innen, Beitrag zur Geschlechtergleichstellung und Relevanz für eine nachhaltige Wertschöpfungskette. Die Frist zur Einreichung endet am 02. März 2026, 23:59 Uhr.
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