Zuschuss

EU-India International Collaboration

Koordination und Unterstützung einer strukturierten Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen europäischen und indischen Akteuren im Bereich der fortgeschrittenen Konnektivitätsforschung. Einreichung bis 29.04.2026, geplanter Beginn 29.01.2026.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
29.01. - 29.04.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: EU
Unternehmensgröße: keine Beschränkung
Fördersumme: 1.000.000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 29.01.2026
Projektdauer: 24 Monate

Förderziel

Ziel ist es, eine vertiefte Analyse der 6G-Strategien Indiens und der EU durchzuführen, Kooperationen zu identifizieren und Maßnahmen zur Stärkung der europäischen Industrieposition im indischen 6G-Wertschöpfungsnetzwerk zu entwickeln sowie gemeinsame Forschungsfahrpläne und Standardisierungsstrategien zu erarbeiten.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Reise- und Aufenthaltskosten
  • Sachkosten für Workshops und Expertenmeetings
  • Kosten für Publikationen und Dissemination

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten
  • Kauf von Endgeräten

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Rechtsträger in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten
  • Teilnahme nur bei Erfüllung von Artikel 22(5) Horizon Europe Regulation
  • Ausschluss von Hochrisiko-Lieferanten im Sinne der 5G-Sicherheitsvorgaben

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Lebensläufe der Schlüsselforschenden
  3. Finanzierungsplan
  4. Nachweis der rechtlichen und operativen Kapazität

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt der Kooperation EU–Indien
  • Relevanz für 6G-Forschungsziele
  • Potential zur Stärkung der europäischen Industrie
  • Qualität der Dissertations- und Verbreitungsstrategie

Beschreibung

Die EU-India International Collaboration (HORIZON-JU-SNS-2026-STREAM-CSA-03) fördert die koordinierte Zusammenarbeit zwischen europäischen und indischen Akteur:innen im Bereich der fortgeschrittenen Konnektivitätsforschung. Mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einer Fördersumme von 1 Mio. € werden Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern eingeladen, bilaterale 6G-Kooperationsstrukturen aufzubauen. Die Aktion zielt auf eine vertiefte Analyse der nationalen 6G-Strategien, die Kartierung von Versorgungsketten sowie die Identifikation von Synergien in industriellen Wertschöpfungsnetzwerken. Ausgewählte Konsortien bereiten gemeinsame Forschungsfahrpläne vor, entwickeln Standardisierungsansätze und organisieren intensivierte Austauschformate wie Workshops, Expert:innenbesuche und Pilotprojekte.

Teilnehmende Organisationen müssen einen Gender-Equality-Plan vorweisen und dürfen keine Hochrisiko-Lieferanten im Sinne der EU-Kommunikationssicherheit einbinden. Gefördert werden Personal-, Reise- und Sachkosten sowie Workshops und Publikationen zu 100 %. Die Einreichung erfolgt bis zum 29. April 2026 über das Funding & Tenders Portal. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, Relevanz für 6G-Ziele, Beitrag zur Stärkung der europäischen Industrie sowie Qualität der Disseminationsstrategie. Die eng abgestimmte EU-India-Aktion unterstützt die SNS JU und 6G-IA bei der Ausgestaltung politischer Maßnahmen, um Europas Position im internationalen Standardisierungsprozess zu festigen und Industriepartnerschaften für eine nachhaltig offene 6G-Landschaft voranzutreiben.

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