Europe-wide environmental benchmarking system of the industrial bioeconomy sectors
Horizon Europe Horizon-CL6-2027-01-ZEROPOLLUTION-04: Förderung eines EU-weiten Benchmarkings innovativer industrieller Bioökonomiesysteme für saubere, emissionsarme Technologien. Einreichung bis 22.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Aufbau eines paneuropäischen Benchmarking-Systems zur Bewertung und Förderung innovativer Techniken in industriellen bio-basierten Wertschöpfungsketten mit Fokus auf Umweltleistung, Kosteneffizienz sowie Klimaschutz und Biodiversitätsschutz.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme eines Konsortiums aus mind. drei unabhängigen Partnern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten/assoziierten Ländern
- Erfahrung in EU-Forschungsprojekten
- Beteiligung von Industrie und Forschung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular Part A und B
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- CV der Projektleitung
- Erklärung zur finanziellen Kapazität
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Benchmarking-Systems
- Umwelt- und Klimaschutzwirkung
- Relevanz für die Bioökonomie
- Konsortialstruktur und Expertise
Beschreibung
Die europaweite Förderinitiative „Horizon Europe Horizon-CL6-2027-01-ZEROPOLLUTION-04“ richtet sich an Konsortien aus Industrieakteur:innen, Forschungseinrichtungen und Behörden und unterstützt die Schaffung eines paneuropäischen Benchmarking-Systems für industrielle Bioökonomiesektoren. Innerhalb eines 36-monatigen Projektrahmens werden innovative Techniken der Bioökonomie – von der mechanischen und chemischen Recyclingtechnologie bis zu bioremedialen Anwendungen in Bergbau und Deponien – systematisch erfasst, bewertet und gegenübergestellt. Ziel ist es, die Umweltleistung, Kosteneffizienz sowie den Klima- und Biodiversitätsschutz der Verfahren transparent abzubilden. Die Europäische Kommission finanziert die Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme mit einer Gesamtsumme von 3 Mio. € (100 % Förderquote). Zuwendungsvoraussetzungen sind ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern und nachgewiesene Erfahrung in EU-Forschungsprojekten.
Die Antragstellung erfolgt über ein einstufiges, europaweit ausgeschriebenes Verfahren und schließt eine detaillierte Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan sowie Lebensläufe der Projektleitung ein. Evaluierungskriterien sind Innovationsgehalt des Benchmarking-Systems, Umweltschutzwirkung, Relevanz für die Bioökonomie sowie Konsortialstruktur und Expertise. Subunternehmerleistungen, Personalkosten, Sach- und Reisekosten zählen zu den förderfähigen Ausgaben. Nicht förderfähig sind rückwirkende Kosten und Immobilienanschaffungen. Die Frist zur Einreichung aller Unterlagen endet am 22. September 2027 um 17:00 Uhr Brüsseler Zeit. Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zum Zero-Pollution-Ambition und zum Clean Industrial Deal und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit sauberer, biobasierter Wertschöpfungsketten in Europa.
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