Zuschuss

European Partnership on Rare Diseases (ERDERA) (Phase 2)

EU-weite Fortsetzung der Co-Fund Partnerschaft ERDERA zur Stärkung der Forschung und Innovation im Bereich seltener Erkrankungen durch transnationale Calls, klinische Netzwerke und FAIR-Datenzugang. Einreichung bis 15.09.2026 möglich.

Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.02. - 15.09.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Förderquote: 50%
Projektstart ab: 10.02.2026
Projektdauer: 84 Monate

Förderziel

Förderung und Erweiterung der europäischen Partnerschaft zur Erforschung seltener Krankheiten (ERDERA) durch zusätzliche Aktivitäten im Bereich gemeinsamer Forschungsaufrufe, Ausbau eines klinischen Forschungsnetzwerks, Verbesserung von FAIR-Dateninfrastrukturen für seltene Krankheiten sowie Finanzierung und Begleitung transnationaler und klinischer Forschungsprojekte.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Koordinator muss aus dem Konsortium des Themas HORIZON-HLTH-2023-DISEASE-07-01 stammen
  • Teilnahmeberechtigung laut Horizon Europe General Annex B
  • Erfüllung der finanziellen und operativen Kapazitätskriterien

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Standard application form (HE COFUND top-up)
  2. Standard evaluation form (HE COFUND)
  3. Projektbeschreibung
  4. Finanzierungsplan
  5. Anschreiben des Koordinators
  6. Unternehmensregisterauszug oder Äquivalent
  7. Nachweis über operative und finanzielle Kapazität

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts (Excellence)
  • Erwartete Wirkung (Impact)
  • Umsetzung und Projektmanagement (Implementation)

Beschreibung

Die European Partnership on Rare Diseases (ERDERA) Phase 2 stellt die Fortführung einer EU-weiten Co-Fund Partnerschaft dar, die sich dem Ziel verschrieben hat, Forschung und Innovation im Bereich seltener Erkrankungen nachhaltig zu stärken. In diesem Programm können gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus der EU gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen, Politikgestalter:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen wirkungsvolle transnationale Forschungsaufrufe initiieren. Über einen Zeitraum von bis zu 84 Monaten werden klinische Netzwerke weiterentwickelt, FAIR-Dateninfrastrukturen aufgebaut und finanzielle Anreize zur Durchführung patientenorientierter Projekte geschaffen. Bis zum 15.09.2026 können Konsortien, koordiniert von jenen, die bereits in Phase 1 unter HORIZON-HLTH-2023-DISEASE-07-01 mitgewirkt haben, Anträge mit einem Fördersatz von 50 % stellen.

Der Aufruf umfasst förderfähige Ausgaben für Personal, Sachkosten und Subunternehmerleistungen und setzt auf die Bewertungskriterien Excellence, Impact und Implementation. Ein umfassender Antrag erfordert die Vorlage eines Standard-Application-Formulars, einer Projektbeschreibung, eines Finanzplans sowie Nachweise über operative und finanzielle Kapazitäten. Besonderes Augenmerk liegt auf der interdisziplinären Vernetzung von Forschung, klinischer Praxis und Patientenvertretung. Die Partnerschaft zielt darauf ab, einen langfristigen strategischen Forschungs- und Innovationsplan umzusetzen und europaweit höchste Standards für Diagnostik, Therapieentwicklung und Datenzugang zu etablieren. Durch die enge Zusammenarbeit von Förderer:innen und Forschungspartner:innen wird die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig verbessert.

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